Narada Bhakti Sutra – neue Übersetzung des Bhakti Yoga Werkes

Narada Muni

Der Weise Rishi Narada Muni soll vor langer Zeit dieses Sutra bzw. diese Aphorismen zur Göttlichen Hingabe in Sanskrit formuliert haben. Das „Narada Bhakti Sutra“ ist ein kostbarer Leitfaden für den Weg zu Gott über das Mittel der Liebe der im Hinduismus auch als Bhakti  Yoga bekannt ist.

Der Weise Narada ist eine wichtige mythologische Person des Hinduismus und er taucht in vielen Geschichten und klassischen Texten Indiens auf, so z.B. im Mahabharata, im Shrimad Bhagavatam und im Ramayana. Narada gilt als einer der vorbildlichsten Diener des Herrn, so leitet sich sein Name auch von „Narayana Dasa“ ab, das bedeutet ‚Diener des Herrn‘. Narada gilt als sonderbarer und zugleich lustiger Wandermönch der immerzu den Namen des Herrn singt und stets andere motiviert sich Gott zuzuwenden, er wird immer gerne genannt wenn es um ein Beispiel des Bhakti Yoga Weges geht.

Allerdings ist es wohl wissenschaftlich gesehen klar, dass nicht Narada Muni diesen Text verfasst hatben kann, das Narada Bhakti Sutra ist viel zu spät entstanden als das Narada sie hätte verfassen können. Man hat sicher Narada als Namensgeber des Leitfadens benutzt, um die Wichtigkeit des Leitfadens zu betonen. Die „Nārada Bhakti Sūtra“ gelten als eines der essenziellen Standartwerke für das Bhakti Yoga, den Weg der Liebe und Hingabe zu Gott. Die 84 Verse geben einen genauen Einblick in Wesen und Praxis des Bhakti Yoga und helfen dem spirituell Suchenden sich zu orientieren.

„Sutra“ ist eine traditionelle Art von Texten und man könnte Sutra als „Leitfaden“ übersetzen, wörtlich ist es „Faden“. Solch ein Sutra ist immer eine Zusammenfassung einer bestimmten Philosophie oder Weltanschauung sowie einer Tradition. Andere bekannte Sutra Texte sind zB das Yoga Sutra des Patanjali als Werk des Raja Yoga oder auch das Brahma Sutra (auch Vedanta Sutra genannt) des Badarayana als Werk des Vedanta.

Bhakti Yoga – Der Weg der Liebe zu Gott

Bhakti Yoga

Das ganzheitliche Yoga ist integral und enthält verschiedene Ansätze um Körper, Geist und Seele zu entwickeln. Man kann das Yoga in verschiedene Wege einteilen, die allerdings kaum voneinander zu trennen sind. Das Bhakti Yoga gilt als wichtigster der 4 traditionellen Yoga Wege, man sagt ohne Bhakti (=Hingabe an Gott) kann man nicht die Befreiung erreichen, weil man nur durch Bhakti Yoga die nötige Demut und Hingabe entwickeln kann die es braucht um über das Ego (bzw. das persönliche Ich) hinauszuwachsen. Letztlich, so sagt man, kann man die anderen traditionellen Yoga Wege (Jnana, Karma, Raja) nicht ohne Bhakti Yoga ausüben, aber Bhakti Yoga kann man ohne die anderen praktizieren. Bhakti Yoga ist daher den anderen Wegen überlegen, jedoch brauchen die meisten Menschen auch die Ansätze der anderen Wege um im Bhakti Yoga vollkommenheit zu erreichen.

  • Es braucht für das Bhakti Yoga nicht viel, ausser dem aufrichtigen Wunsch Gott zu lieben.
  • Liebe ist der Weg und das Ziel des Bhakti Yoga.

Da ich keine Fassung der „Narada Bhakti Sutra“ Übersetzung gefunden habe, die mir zugesagt hat, habe ich sie kurzerhand neu formuliert. Ich habe dazu eine deutsche Fassung benutzt, die im Stile der 50’er Jahre geschrieben wurde, und anhand von 4 englischen Übersetzungen eine komplett neue Übersetzung erstellt. Ich hoffe diesen uralten Text dadurch zugänglicher zu machen und dich damit auf dem Bhakti Yoga Weg zu motivieren. Im Moment bin ich dabei diese 84 Verse zu kommentieren.

Direktlinks zu den einzelnen Abschnitten des Narada Bhakti Sutra

Meine Kommentare habe ich sehr knapp gehalten und sie sollen helfen die Aussagen von Narada Muni zu verstehen.

  1. (Verse 1-6) Definition des Bhakti.
  2. (Verse 7-14) Wichtigkeit der Hingabe.
  3. (Verse 15-24) Beispiele für Bhakti.
  4. (Verse 25-33) Bhakti ist den anderen Wegen überlegen.
  5. (Verse 34-42) Wie man Bhakti kultiviert.
  6. (Verse 43-50) über die richtigen Kontakte.
  7. (Verse 51-57) Höchste Liebe und der Weg.
  8. (Verse 58-73) Über die Formen der höchsten Liebe.
  9. (Verse 74-84) Gott ist nicht diskutierbar.

Hier nun also die 84 Verse des Narada Bhakti Sutra

1. Jetzt werden wir also Bhakti erklären, die Göttliche Liebe.

2. Bhakti ist tiefe oder höchste Liebe zu Diesem.

3. Diese göttliche Liebe ist der unvergängliche Nektar der Glückseligkeit.

4. Ist diese erlangt, wird er vollkommen, unsterblich und wunschlos.

5. Ist dieses erlangt, gibt es keine Wünsche mehr, kein Hass, Kummer und Neid sowie keine Freude an Objekten.

6. Dieses erkennend wird er trunken vor Glückseligkeit werden, wird innerlich still und findet alle Freude im Selbst.

7. Bhakti kann nicht dazu benutzt werden Wünsche zu erfüllen, weil mit ihr alle anderen Wünsche aufhören.

8. Entsagung besteht darin, alle weltlichen sowie spirituellen Aktivitäten Gott zu weihen.

9. Die Entsagung eines Bhaktas besteht darin, alles auf Gott auszurichten und all das abzuweisen, was der Liebe zu Gott entgegenwirkt.

10. Sich mit ganzer Seele Hinzugeben bedeutet, jegliche andere Zuflucht aufzugeben außer zum Einen.

11. Das Zurückweisen all dessen, was der Liebe zu Gott widerspricht, besteht in der Verrichtung der weltlichen und heiligen Handlungen, die der Hingabe an Gott entsprechen.

12. Den heiligen Schriften sollte man folgen, bis das Leben fest in Gott gegründet ist.

13. Andernfalls besteht die Gefahr zu fallen.

14. Soziale Sitten und Gebräuche sollen befolgt werden und Tätigkeiten für die Gesunderhaltung des Körpers wie Essen, Trinken usw., sollten nicht aufgegeben werden.

15. Die Merkmale göttlicher Liebe wurden durch die Meister wegen ihrer verschiedenen Standpunkte unterschiedlich beschrieben.

16. Laut Vyasa drückt es sich als Hingabe an Gottesdienst und ähnliches aus.

17. Laut Garga ist es die Hingabe an Geschichten der Götter und ähnliches.

18. Laut Sandilya ist es das verweilen im höchsten Selbst ohne Störungen.

19. Aber für Narada ist Bhakti das Hingeben aller Handlungen an den Herrn und das Unwohlsein beim Vergessen dieser Hingabe.

20. Es gibt Beispiele solch vollkommenen Ausdrucks der Liebe.

21. So wie die Gopis von Vrindavan sie hatten.

22. Sie verehrten Krishna als ihren Geliebten und vergaßen niemals Seine göttliche Natur.

23. Ohne das Wissen von Krishnas göttlicher Natur wäre ihre Liebe einer niedrigen Leidenschaft gleichgekommen.

24. In der profanen Liebe ist das eigene körperliche Glück im Vordergrund, nicht das Glück der Erfahrung des Göttlichen.

25. Bhakti steht über Karma, Jnana, und Yoga.

26. Denn Bhakti ist das Ziel all dieser Pfade.

27. Bhakti steht am höchsten, weil Gott der Stolz missfällt und Er die Demut liebt.

28. Manche glauben, dass durch bloßes Wissen zu Bhakti kommen.

29. Andere sind der Meinung, dass Wissen und Hingabe sich wechselseitig bedingen.

30. Narada sagt, dass die Verwirklichung von Bhakti aus sich selbst herrührt.

31. So wie auch im Fall des Königs, des Heims und des Essens.

32. Dadurch wird man weder ein König, noch wird der Hungrige gesättigt.

33. Daher sollte das Ziel der nach Befreiung Suchenden die höchste Liebe sein.

34. Die großen Lehrer beschreiben in ihren Liedern folgende Mittel um die höchste Liebe zu erreichen.

35. Um den Zustand höchster Liebe zu erreichen, muss man frei von der Verhaftung an Sinnesobjekte werden.

36. Höchste Liebe wird durch kontinuierliches Verehren erreicht.

37. Durch das Hören und Singen von Gottes Lobpreis auch bei gewöhnlichen Tätigkeiten wird höchste Liebe erlangt.

38. Vor allem jedoch wird sie erlangt durch die Gnade großer Seelen oder durch ein wenig von Gottes Gnade.

39. Es ist nicht leicht einen Heiligen zu treffen und ihn zu erkennen, aber der Empfang der Gnade ist unvergleichlich.

40. Dennoch kann man dies durch die Gnade von Guru und Gott erfahren.

41. Denn Gott und seine Hingegebenen sind eins.

42. Suche daher diese Gnade.

43. Schlechte Gesellschaft sollte man mit allem Mitteln aufgeben.

44. Da diese die Ursache von Sinneslust, Zorn, Verblendung und Vergessen des Ziels ist, und zum Verlust der Unterscheidungskraft und völligem Verderben führt.

45. Diese Dinge werden sich zuerst nur als kleine Wellen zeigen, doch sie werden zu gewaltigen Meereswogen.

46. Wer überwindet die Täuschung?

Derjenige, der Zuflucht bei Weisen statt bei den Weltlichen sucht, und die Idee des Egoismus aufgibt.

47. Derjenige, der sich an einen einsamen Ort begibt, der die weltliche Bindung zerschneidet, der frei von den drei Gunas ist und auch das Bedürfnis nach Erwerb und Erhaltung von Objekten aufgibt.

48. Derjenige, der den Ergebnissen seiner Handlungen entsagt und der alle eigennützigen Tätigkeiten aufgibt, erreicht die Freiheit von Gegensatzpaaren.

49. Derjenige, der sogar den Riten der heiligen Schriften entsagt und ein reines und dauerhaftes Verlangen nach Gott hegt.

50. Solch ein Mensch überquert nicht nur diese Maya sondern hilft auch anderen dabei.

51. Die wahre Natur der höchsten Liebe ist unbeschreiblich.

52. Es ist wie das vermitteln der Erfahrung eines Stummen.

53. Sie manifestiert sich im Herzen der würdigen Sucher.

54. Diese höchste Liebe ist ohne Eigenschaften, ohne Wünschen und sie wird mit jedem Augenblick stärker. Sie ist eine ununterbrochene innere Erfahrung, feiner als das Feinste.

55. In diesen Zustand höchster Liebe, sieht er das in allem, überall hört er von Ihm und nur das ist der Gegenstand seines Sprechens und Denkens.

56. Die Hingabe des Anfängers ist dreifacher Natur, sie entspricht den unterschieden in den Gunas und seiner Motivation.

57. Jede erreichte höhere Stufe führt mehr zur Verwirklichung des höchsten Zieles als die vorangegangene.

58. Der Weg der Hingabe ist leichter als andere Pfade.

59. Sie ist ihr eigener Beweis und bedarf keinerlei anderer Beweise.

60. Friede und höchste Glückseligkeit ist ihre Natur.

61. Ein Bhakta sollte sich nicht sorgen wegen des Leids in der Welt, weil er sich selbst und alles was er hat, sogar die Riten der Schriften, Gott hingegeben hat.

62. Auch wenn man sich ganz Gott hingegeben hat, muss man nicht die weltlichen Handlungen aufgeben, es sollten aber die Früchte der Handlungen dem Herrn geweiht werden und die spirituellen Handlungen fortgeführt werden.

63. Man sollte keinen Unterhaltungen über Lust, Reichtum und Gottesleugnung zuhören.

64. Stolz, Eitelkeit und ähnliche Laster müssen aufgegeben werden.

65. Man sollte alle Handlungen nur Gott weihen und Lust, Zorn, Stolz usw. nur auf Ihn richten.

66. Liebe zu Gott allein, so wie ein Diener oder ein Geliebter, wird die drei niederen Arten der Gottesliebe übersteigen.

67. Bhaktas die nur Gott alleine Lieben sind die besten.

68. Wenn wahre Bhaktas von Gott sprechen, zittern ihre Stimmen, sie weinen, ihre Haare stehen ab, sie reinigen damit ihre Familien und die gesamte Welt.

69. Sie segnen die Pilgerorte, ihre Handlungen sind segensreich und sie verleihen den heiligen Schriften Kraft.

70. Sie sind mit dem Geist Gottes erfüllt.

71. Es frohlocken die Vorfahren, die Götter tanzen vor Freude, und Mutter Erde wird geschützt.

72. Es gibt bei ihnen keine Unterscheidungen von Kaste, Bildung, Schönheit der Gestalt, Geburt, Wohlstand, Beruf oder ähnlichem.

73. Weil sie alle zu Gott gehören.

74. Diskussionen über Gott sollte man meiden.

75. Es gibt Raum für viele Meinungen, keine davon ist endgültig und befriedigend.

76. Schriften der Hingabe sollten studiert und durchdacht werden, die resultierenden Handlungen der Hingabe sollten ausgeübt werden.

77. Trotz der Befreiung von Vergnügen und Leid sowie Verlangen und Abneigung sollte man keinen Moment vergeuden.

78. Werte wie Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Reinheit, Barmherzigkeit, Glauben und andere sollten entwickelt und bewahrt werden.

79. Frei von Sorge und Angst sollte stets voller Aufmerksamkeit dem Herrn gehuldigt werden.

80. Wo er so verehrt wird, offenbart Er sich bald und segnet den Bahkta mit Verwirklichung.

81. Hingabe zur dreifachen, ewigen, absoluten Wahrheit ist die höchste Liebe.

82. Diese göttliche Liebe, obwohl sie in sich eins ist, offenbart sich auf elf verschiedene Arten:

  1. Ein Devotee liebt es, die Eigenschaften des Göttlichen zu rühmen.
  2. Er liebt die Schönheit.
  3. Er liebt die Verehrung.
  4.  Er liebt es, ständig Seiner Gegenwart zu gedenken.
  5. Er liebt es, sich selbst für Seinen Diener zu halten.
  6.  Er liebt Ihn als seinen eigenen Freund.
  7. Er liebt Ihn als sein eigenes Kind.
  8. Er liebt Ihn wie eine Frau ihren Gatten.
  9. Er liebt es, sich Ihm vollkommen hinzugeben.
  10. Er liebt es, völlig in Ihn versunken zu sein.
  11. Er liebt es, die Schmerzen der Trennung von Ihm zu empfinden.

83. Diese Wahrheit wurde von folgenden großen Lehrern verkündet, unabhängig was andere darüber denken mögen: Kumara, Vyasa, Shuka, Shandilya, Garga, Vishnu, Kaundinya, Shesha, Uddhava, Aruni, Bali, Hanuman, Vibhishana und andere.

  • Kumara war Naradas Guru und Diener Vishnus
  • Vyasa war der Verfasser von Mahabarata, Puranas und Brahma Sutras, ordnete die Veden
  • Shuka schrieb das Srimad Bhagavatam nieder
  • Shandilyas Lehre wurde in dem Werk Bhaktimimamsa niedergelegt
  • Garga ist ein Rishi, der die Zeremonie der Namensgebung von Krishna voll-zogen haben soll
  • Vishnu ist der Erhalter des Universums auch in Form von Krishna und Rama
  • Kaundinya wird in der Brihadaranyaka Upanishad als Sohn Shandilyas erwähnt
  • Shesha die tausendköpfige Schlange war als Balarama und Lakshmana inkarniert
  • Uddhava wird als Freund Krishnas im Srimad Bhagavatam erwähnt
  • Aruni wird als großer Rishi in der Chandogya und Brihadaranyaka Upanishad beschrieben
  • Bali war ein mächtiger König, der sich und sein Reich Vishnu hingab
  • Hanuman ist die Verkörperung der Hingabe an den göttlichen Rama
  • Vibhishana war Bruder des Dämonen Ravana, der jedoch zu Rama fand

84. Jeder der dieser Segensreichen Lehre göttlicher Liebe von Narada glaubt und dieser folgt, wird ein Liebender Gottes, er wird Gott verwirklichen.

हरी ओम् तत् सत्
Hari Om Tat Sat

Soweit meine Übersetzung des Narada Bhakti Sutra

Narada Muni hat die 84 Verse nicht weiter eingeteilt, zum besseren verstehen, kann es aber hilfreich sein sich einzelne Abschnitte anzuschauen, jedoch ist es interpretationssache wie man die „Kapitel“ definieren möchte.

Shrila Bhaktivedanta Prabhupada, Gründer der ISKCON, hat die 84 Verse in 5 Teile eingeteilt:

  1. (Verse 1-14) Wert der Hingabe
  2.  (Verse 15-33) Definition von Bhakti
  3.  (Verse 34-50) Die Mittel zum Erreichen
  4.  (Verse 51-73) Reine und Gemischte Hingabe
  5. (Verse 74-84) Perfektion erreichen

Swami Prabhavananda, Mönch im Ramakrishna Orden, sortierte die Verse in 9 Kapitel:

  1. (Verse 1-6) enthält eine Definition von Bhakti.
  2. (Verse 7-14) Die Wichtigkeit von Entsagung und Selbsthingabe.
  3. (Verse 15-24) Beispiele Göttlicher Liebe.
  4. (Verse 25-33) Bhakti ist das höchste Ziel im Leben..
  5. (Verse 34-42) Vorschläge wie man diese Liebe leben kann.
  6. (Verse 43-50) Wichtigkeit der richtigen Kontakte.
  7. (Verse 51-57) Unterschied zwischen höchster Liebe und der Vorbereitung.
  8. (Verse 58-73) Beschreibt Formen der höchsten Liebe.
  9. (Verse 74-84) Empfiehlt Praxis von ethischen Werten und Gottesdienst.

 

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