Patanjali Yoga Sutra. 2.40-45 Niyamas – Mit sich selbst leben

Quirlen des Ozeans aus Milch

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Maharishi Patanjali hat im letzten Abschnitt des Yoga Sutra die Empfehlungen für den Umgang mit den Mitwesen genauer beschrieben, in diesem Abschnitt geht es um 5 Eigenschaften um mit uns selbst besser zurecht zu kommen. Wenn man sich mit diesen Niyamas befasst, wird sicher deutlich, dass es nicht nur für den Yogi interessant ist, diese immer mehr im Leben zu integrieren. Die Yamas und Niyamas sind universelle Prinzipien die jedem auch noch so „unspirituellem“ Menschen helfen klar zu kommen. Die letzten der 3 Niyamas sind ja bereits als das Kriya Yoga aus dem Beginn des 2. Kapitels des Yoga Sutra bekannt, stehen hier aber im anderen Zusammenhang.

Patanjali Yoga Sutra 2.40

2.40 शौचात् स्वाङ्गजुगुप्सा परैरसंसर्गः
śaucāt svāṅga-jugupsā parairasaṁsargaḥ
śaucāt = Reinheit, Reinigung, Reinlichkeit
svāṅga = die eigenen Teile, der eigene Körper
jugupsā = Abscheu, Abstand, Abwendung
paraiḥ = mit anderen, von anderen, von äußerlichem
asaṁsargaḥ = kein Kontakt, Kontaktlosigkeit, Unberührtheit, Nicht beeinflusst
„Reinheit führt zu Abstand gegenüber dem eigenen Körper und dem Kontakt mit anderen.“
oder
„Durch die Reinheit lehnt man den eigenen Körper ab und meidet Berührungen mit anderen.“
Dieses ist der erste Vers des Yoga Sutra, mit dem ich erstmal generell nicht einverstanden bin, wobei ich beim näheren hinsehen dann doch verstehen kann, worum es Patanjali hierbei ging. Um diesen Vers ins rechte Licht zu rücken, muss man sich vielleicht die Denkweise des alten Indiens vergegenwärtigen. Das große Ideal der Gesellschaft war Moksha, die Befreiung aus dem kreislauf der Wiedergeburten, und das Ausrichten des Lebens auf spirituelle Ideale. Und so gab es auch eine gewisse Körperfeindlichkeit, in der Annahme das höchste Bewusstsein durch ein sich lösen vom Körper erreicht werden konnte. Aus einer absoluten Sicht sagen wir im Yoga auch „Ich bin nicht der Körper, nicht der Gedanke etc.“, um zu erkennen das unsere Wesensnatur jenseits des Erfahrbaren zu entdecken ist. Jedoch haben die Yogis entdeckt, dass es nicht mit einem verwahrlosen des Körpers zu erreichen ist, sondern wir in Harmonie kommen müsen um das Bewusstsein auf den Bereich jenseits der Erfahrungswelt auszudehnen. Die Yogis haben nicht nur mit diesem Vers zu einer Versöhnung mit dem Körper aufgefordert, was eben besonders für Asketen bedeutsam war. Über die Reinheit des Körpersund des Geistes kommt man zur Harmonie damit, und kann das Bewusstsein leichter ausdehnen. Wenn mann dann eben sich von Prakriti und Drik (dem gesehenen) löst wird man mehr und mehr zu Purusha und Drashtu (dem sehenden). So wie Sukadev sagt:
„Patanjali sagt, nicht Vernachlässigung und Verdreckung sind ein Zeichen für das Nicht-Verhaftetsein an den Körper, sondern wenn wir uns um Sauberkeit bemühen, hilft uns das, uns besser davon lösen zu können.“
Ebenso haben die späteren Hatha und Kundalini Yogis, die den Schwerpunkt auf Körperübungen entwickelt haben, hohen Wert auf die Reinigungstechniken (Shatkriyas) gelegt. Es geht also hier nicht um Körperfeindlichkeit, sondern darum Körper, Geist und Seele zu einer Einheit (Yoga = Verbinden) werden zu lassen, und das eben besonders durch Reinheit, Klarheit, Sauberkeit. Es geht darum die Identifikation mit dem Körper und dem Körperlichen aufzulösen, um in die Tiefen des Bewusstseins einzutauchen, das geht dann, wenn wir uns wohl fühlen im Körper. Der Körper wird als Tempel der Seele rein gehalten.
Swami Vivekananda sagt zu diesem Vers:
„Diese Körpersucht ist die größte Pest des menschlichen Lebens.“
Und Swami Vishnu Devananda formuliert etwas liebevoller:
„Wird der Körper makellos sauber gehalten, wird klar, dass er nur ein Instrument für den Weg zur Selbstverwirklichung ist.“
Im nächsten Vers wird es wohl etwas deutlicher.

Patanjali Yoga Sutra 2.41

2.41 सत्त्वशुद्धिः सौमनस्यैकाग्र्येन्द्रियजयात्मदर्शन योग्यत्वानि च
sattva-śuddhiḥ saumanasya-ikāgry-endriyajaya-ātmadarśana yogyatvāni ca
sattva = Wahrheit, Reinheit, Licht, Göttlich, Klar
śuddhiḥ = Reinigung, Reinheit
saumanasya = heiteres Gemüt, positives Denken, Heiterkeit
ekāgrya = Konzentration, Ausrichtung, Einpünktigkeit
indriya = Sinne, Wahrnehmungsorgane, Sinnesorgan
jayā = Beherrschung, Sieg über
ātmadarśana = Selbstverwirklichung, Selbsterkenntnis
yogyatvāni = Eignung zu, Fähigkeit
ca = und, auch
„Dadurch kommt  Klarheit, Heiterkeit, Einpünktigkeit, Beherschung der Sinne und die Fähigkeit zur Erkenntnis des Selbst.“
oder
„Ist der Körper gereinigt, das Gemüt heiter, der Geist einpünktig und die Sinne Kontrolliert, wird auch die Eignung zur Selbstverwirklichung erreicht.“
Diesen Vers habe ich verschiedenartig übersetzt und interpretiert gefunden, jedoch sehen alle Kommentatoren diesem im Zusammenhang mit dem vorherigen, schliesslich hat auch Patanjali die Niyamas zuvor aufgezählt, und daher ist dieser Vers eine weitere Beschreibung von Saucha. Es werden hier einige Punkte aufgezählt, die durch das Erreichen oder Anstreben der Reinheit kommen:
  • sattva-śuddhiḥ Ist der Zustand des reinen Sattwa, des subtilen und klaren Gunas.
  • saumanasya Ist das mühelose positive Denken, das verweilen im heiteren Gemüt.
  • ekāgry Ist die einpünktige Ausrichtung der Strahlen der Aufmerksamkeit auf ein Objekt.
  • indriyajaya Ist die Beherrschung der Sinne oder der Sieg über die Sinne.
  • ātmadarśana Ist das Erkennen des Selbst bzw. „yogyatvāni“ die Fähigkeit dazu.
Diese Eigenschaften werden ganz von alleine erreicht durch die kultivierung von Reinheit, und diese Punkte klingen sicher auch für den modernen Menschen akzeptabler als die „Abneigung von Berührungen“ wie im letzten Vers. Für den Yogi ist dieses erste der Niyamas ein entscheidender Punkt, denn es geht darum zugleich in Harmronie mit dem Körperlichen zu sein, als auch die Identifikation damit aufzulösen, dazu braucht es eben ein angenehmes Körpergefühl. Reinheit gilt es natürlich erstmal auf körperlicher Ebene zu haben, das ist heute eine selbstverständlichkeit für den modernen Menschen, bzw. sie wird schon übertrieben und schlägt damit ins andere Extrem. Aber es gilt diese Reinheit auch in Gedanken und Worten zu pflegen, und damit wird die Übung schon wesentlich tiefschürfender. Konstruktiv und Mitfühlend sollten usnere Gedanken und Worte sein, sind sie es nicht, gilt es damit zu arbeiten und den Fokus unserer inneren Aufmerksamkeit immer mehr auf das Positive auszurichten.

Patanjali Yoga Sutra 2.42

2.42 संतोषातनुत्तमस्सुखलाभः
saṁtoṣāt-anuttamas-sukhalābhaḥ
saṁtoṣāt = von Zufriedenheit, Genügsamkeit, Dankbarkeit
anuttamaḥ = unübertroffen, unvergleichbar
sukha = Glück, Freude, angenehm
lābhaḥ = Gewinn, Erlangen

„Durch Zufriedenheit gewinnt man unvergleichbares Glück.“
oder
„Mit Genügsamkeit findet man größtes Wohlbefinden.“

 Zufriedenheit ist eine Entscheidende Eigenschaft auf dem spirituellen Weg, findet der Geist nicht in der Zufriedenheit eine Ruhestätte, wird er bis in alle Ewigkeit ziellos umher irren. Es braucht Zufriedenheit um zur inneren Ruhe zu kommen und sich ganz auf die Transformation einzulassen, wir müssen die unaufhörliche Kette von Wünschen im Geiste durchbrechen, indem wir die Zufriedenheit kultivieren. Ohne Zufriedenheit ist kein Yoga und keine Meditation möglich, es birgt sich ein wichtiger Schlüssel in Samtosha.
Swami Sivananda sagt in seinem Kommentar zu diesem Vers:
„Hat ein König zu viele Wünsche und will immer mehr, wird er wie ein Bettler. Jedoch ein Bettler, der sich zufrieden gibt mit dem was er hat, ist ein wahrer König!“
In der Yoga Vasishta steht geschrieben, dass an der Türe zur Befreiung vier große Wächter gibt, an denen man vorbei muss, diese sind Samtosha, Shanti, Vicchara und Satsang. Also im einzelnen:
  • Samtosha Zufriedenheit, ohne diese werden wir uns nciht von Begrenzungen lösen können
  • Shanti Frieden, wir müssen im Einklang mit der Welt sein, um sie zu transzendieren
  • Vicchara Erforschung, wir müssen den Wunsch haben die Wirklichkeit zu erkennen
  • Satsang Gemeinsam in der Wahrheit, Mitmenschen spiegeln un selbst und bieten Entwicklung

Man sagt, hat man Samtosha entwickelt, kommen die anderen Punkte ganz von alleine. Es braucht aus der Sicht des Yoga NICHTS um zufrieden zu sein, ausser die innere Einstellung. In unserer modernen Welt sind wir ständig getrieben und rennen irgendwelchen Wünschen hinterher, Yoga fordert das zur ruhe kommen und sich zufrieden geben mit dem was ist. Dabei geht es nicht darum, sich innerlich zu zwingen das gegebene zu akzeptieren, sondern darum es liebevoll anzunehmen, ohne dabei fatalistisch sich dem gegebenen auszuliefern. Natürlich sollen wir uns die Welt gestalten und angenehm machen, aber eben nciht aus einem Mangelgefühl heraus, sondern quasi die Fülle verwaltend, also mit einem akzeptierenden Bewusstsein.

Patanjali Yoga Sutra 2.43

2.43 कायेन्द्रियसिद्धिरशुद्धिक्षयात् तपसः
kāyendriya-siddhir-aśuddhi-kṣayāt tapasaḥ
kāya = Körper, Leib
indriya = Sinnesorgane, Wahrnehmungsorgane
siddhiḥ = übernatürliche Kraft, Zauberkraft, Fähigkeit
aśuddhi = Unreinheit, Trübsinn
kṣayāt = vernichten, auflösen, reduzieren
tapaḥ = Selbstdisziplin, Askese, Peinigung

„Durch Selbstdisziplin wird Unreinheit aufgelöst und man erlangt Kräfte über Körper und Sinne.“
oder

„Durch Askese lösen sich Schlacken auf, der Körper und die Sinnesorgane werden Kraftvoll.“
Tapas oder Tapasya gehört, wie auch die nächsten beiden Punkte, auch zum Kriya Yoga des Patanjali, welche bereits am Beginn des 2. Kapitels erwähnt und kommentiert wurden. Tapas bedeutet wörtlich „Glut, Hitze“ und wird meist mit Disziplin, Askese, Kasteiung oder Selbstbeherrschung übersetzt. Es geht darum den Willen oder die Energie zu nutzen um sich zu kontrollieren, besondere Kräfte zu entwickeln und sich auf Gott zu zu bewegen. Die Bhagavad Gita spricht im 17.Kapitel von drei Arten oder Ebenen des Tapas, also Kaya- Körper, Vak- Sprache und Manas- Geist. Diese drei Ebenen gilt es zu beherrschen und auf das höchste Ziel auszurichten. Laut Gita gibt es auch dämonische Weisen Tapas zu üben und zu besonderen Kräften zu gelangen, diese sind gekennzeichnet durch: Heuchelei, Egoismus, Lust und Verhaftung. Unter dem Begriff Tapas vesteht man auch extreme Askeseübungen wie zum Beispiel das selbsterlegte Gelübte drei Jahre stehen zu bleiben oder „Panchagnitapas“ die „Fünffeuerübung“ wo man sich unter der prallen Sonne zwischen vier Feuer setzt um das Körperliche zu überwinden. Solche Übungen sollen den Geist stärken und den Willen auf ein Ziel ausrichten, werden jedoch im modernen Yoga aus gutem Grunde abgelehnt. Klassischer Weise werden yogische Asketen auch als Tapasvin bezeichnet, der Begriff Tapas ist seit alters her sehr wichtig im Yoga und Hinduismus und wird schon im Rigveda, dem ältesten indischen Text, häufig erwähnt. In alten texten wird dann oft gesagt: Der Weise soundso ging in die Berge um Tapas zu bertreiben. Ich würde ihn einfach sinngemäß übersetzen mit „spirituelle Übung“, denn das ist es worum es bei dem Begriff geht. Wie weit nun diese Übungen gehen, muss jeder für sich entscheiden. ich denke Patanjali hat diesen Begriff wie erwähnt im traditionellen Sinne für Körperübungen jeglicher Art. verwendet. Laut diesem Vers nutzen wir Tapas um zu einer tiefen Reinigung zu kommen und Siddhis (besondere Kräfte) zu erwecken.

Patanjali Yoga Sutra 2.44

2.44 स्वाध्यायादिष्टदेवता संप्रयोगः
svādhyāyād-iṣṭa-devatā saṁprayogaḥ
svādhyāya = Selbststudium, Lernen von sich selbst, Studium, Japa
iṣṭadevatā = persönlicher Gott, Ideal, Lieblingsgott
saṁprayogaḥ = Vereinigung, Verbindung, Befestigung

„Das Lernen von sich selbst bringt die ersehnte Verbindung zum Lieblingsaspekt Gottes.“
oder

„Durch Studium des Selbst entsteht Vereinigung mit dem persönlichen Ideal.“

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Patanjalis Niyamas ist Svadhyaya, das Selbststudium oder die Reflexion über das eigene Verhalten. Wobei dieser Punkt traditioneller Weise mit „Studium“ oder „Lesen“ übersetzt wird,auch nennen manche autoren „Mantrawiederholung“ als Bedeutung, sicher macht eine Mischung aus den Punkten Sinn. Sukadev nennt als Bedeutung die „Selbstbefragung“, wörtlich bedeutet Sva = „Das Eigene“ und Adhyaya =  „Eintreten in“.
Swami Vishnudevananda übersetzt den Svadhyaya-Vers sehr schön:
„Durch Studium, das zum Wissen über das Selbst führt, entsteht Vereinigung mit dem gewünschten Ishtadevata.“
Im weiteren Vers sagt Patanjali dann, dass wir durch Svadhyaya zur Vereinigung mit Ishtadevata kommen. So kann man sagen, dass jeder mit entsprechendem Bemühen zur Verbindung mit der Eigenen Vorstellung von Gott kommt. Oder anders gesagt, das Götliche offenbart sich jedem Suchenden auf die Weise wie er es braucht. Im Yoga haben wir ein sehr offfenes Konzept von Gott und es ist jedem frei gestellt Gott auf seine Weise zu betrachten und sich ihm zu nähern. Man kann Gott in bestimmten Namen und Formen anstreben oder eben auch jenseits aller Namen und Formen. So wie wir uns Gott vorstellen wird sich auch das Göttliche eben offenbaren, Svadhyaya ist einer der Schlüssel um zu Gott zu kommen.

Patanjali Yoga Sutra 2.45

2.45 समाधि सिद्धिःीश्वरप्रणिधानात्
samādhi siddhiḥ-īśvarapraṇidhānāt
samādhi = überbewusster Zustand, Extase
siddhiḥ = übernatürliche Kraft, Fähigkeit, Kräfte
īśvarapraṇidhāna = Hingabe an ein höheres Ideal, persönlicher Gott, eigenes Gotteskonzept

„Durch Hingabe an Gott entstehen Selbsterkenntnis und Kräfte.“

oder
„Durch Gottesverehrung entsteht die Kraft Samadhi zu erreichen.“

Patanjali betont hier die Wichtigkeit der Hingabe an Gott um auf dem spirituellen Weg weiter zu kommen. Ich denke er nimmt hier ganz bewusst keine Namen oder Formen, sondern lässt es dem Yogi offen welchem Aspekt Gottes er sich hingeben möchte. Das finde ich sehr bemerkenswert und wichtig, da es die Einheit der Religionen und die Austauschbarkeit der Gotteskonzepte unterstreicht, aber zugleich die Wichtigkeit betont sich einer höheren Macht zu unterstellen. Nur wenn wir uns ganz Gott hingeben oder wenn wir uns komplett dem Göttlichen Willen untergeben, können wir unser Ego transzendieren und es kann sich unser Bewusstsein mit dem großen Ganzen  zu einer Einheit verbinden. Wobei das Konzept von Gott mit „Ishwara“ ziemlich offen ist, Ishwara bedeutet wörtlich „Herr“ oder „Meister“, engl. „Lord“ und im übertregenen Sinne „höhere Wirklichkeit“, „unmanifeste Existenz“ oder eben „Das Göttliche mit Eigenschaften“.  Geben wir uns also ganz unserer persönlichen Vorstellung von Gott hin, werden wir Kräfte erwecken und den überbewussten Zustand erreichen. Patanjali vereint mit diesem Vers verschiedene klassichen Überzeugungen, es ist eben nicht nur Ashtanga der Weg zu Samadhi, sondern wie hier steht eben auch der Bhakti Weg. Grosse Yoga Meister sagen, man kommt ohne Hingabe gar nicht zur Befreiung, denn nur das völlige Loslassen und sich übergeben an eine höhere Macht öffnet für das Absolute. Hier noch einmal Swami Vishnudevananda zu diesem Vers:

„Nur durch Hingabe des eigenen Willens, des eigenen Egos, des eigenen Lebens an Gott, wird der überbewusste Zustand erllangt!“

Soweit mein Kommentar zu den Ausfühungen über die Niyamas im Sadhana Pada des Patanjali Yoga Sutra.

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