Patanjali Yoga Sutra. 2.30-34 Hinführung zu den Yamas und Niyamas

Im Trierer DomDie Essenz des Raja Yoga bzw. des Yoga Sutra ist sicher das Modell der 8 Stufen oder Glieder die nun im folgenden genau erläutert werden. Von diesem Modell welches Ashtanga genannt wird sind wohl die ersten beiden Punkte zunächst am wichtigsten, die Yamas und Niyamas.

Ethik des Yoga: Yamas und Niyamas

Diese 10 Punkte sollen dem Yogi helfen klar, ruhig, entspannt, gutmütig usw. zu werden, um damit dem expandierenden Bewusstsein gerecht zu werden. Mit den weiteren Praktiken werden geistige Kräfte geweckt und ungeahnte Bereiche des Seins betreten, für die es eben eine entsprechende Basis geben sollte.

Patanjali Yoga Sutra 2.30

2.30 अहिंसासत्यास्तेय ब्रह्मचर्यापरिग्रहाः यमाः
ahiṁsā-satya-asteya brahmacarya-aparigrahāḥ yamāḥ

ahiṁsā = nicht verletzen, Gewaltlosigkeit
satya = Wahrhaftigkeit, die Wahrheit sagen, nicht lügen
asteya = nicht stehlen, kein Diebstahl
brahmacarya =  im Bewusstsein Gottes handeln, Mönch-Sein, das Zölibat leben, Enthaltsamkeit
aparigrahāḥ = Unbestechlich sein, nicht Horten, Anspruchslos sein, Besitzlosigkeit
yamāḥ = Regeln im Umgang mit anderen, Enthaltungen, Ethik im Miteinander, Selbstbeschränkung
„Nicht verletzen, Wahrhaftigkeit, nicht stehlen, Entsagung und Unbestechlichkeit sind die Enthaltungen.“
 oder
„Gewaltlosigkeit, Ehrlichkeit, kein Diebstahl, das Göttliche in allem sehen und nichts begehren sind die Grundlagen des ethischen Miteinanders.“
Als erstes zählt Patanjali also die 5 Yamas auf, das sind die Eigenschaften die es braucht im Umgang mit anderen. Es geht um ein Miteinander was der Yogapraxis förderlich ist und im EInklang mit dem Ziel des Yoga steht.
Swami Vishnu Devananda formuliert den Wert sehr klar:
„Die Yamas bilden die grundlegendsten aller spirituellen Übungen. Sie sind die Anweisungen die allen Religionen gemein sind.“
Ich denke die einzelnen Punkte dürften für jeden Sinn machen und sie sind auch nicht als Gebote oder gar Gesetze zu verstehen, sondern als Empfehlungen oder Erinnerungen. Es lohnt sich in jedem Fall über diese Punkte zu reflektieren und zu überlegen, in wie weit man sie ins Leben integriert hat, und wie man sie vielleicht noch mehr zum Ausdruck bringen kann. Diese Punkte sind nochmals im einzelnen:
  • ahiṁsā die Gewaltlosigkeit gegenüber sich selbst und allen Wesen
  • satya das wahrhaftig sein in Gedanke, Wort und Tat
  • asteya nicht stehlen und unabhängig sein
  • brahmacarya Leben im Bewusstsein der Göttlichen Natur hinter allem und jedem
  • aparigrahāḥ nicht Begehren und immer mehr haben wollen
Wir finden tatsächlich genau diese Punkte auch in den 10 Geboten wieder. Wobei ich hier die katholische Formulierung benutzt habe, die Originalfassung wird kaum benutzt, macht sich auch nicht so gut wenn es zB heißt:
„Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du.“
Also hier der Vergleich Yamas und die 10 Gebote:
  • ahiṁsā „Du sollst nicht töten.“
  • satya „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden.“
  • asteya „Du sollst nicht stehlen“
  • brahmacarya „du sollst nicht begehen deines nächsten Weib.“
  • aparigrahāḥ „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut“

Da jedem Punkt mindestens ein Vers gewidmet ist, werden sie noch ausführlicher Kommentiert.

Patanjali Yoga Sutra 2.31

2.31 (एते तु) जातिदेशकालसमयानवच्छिन्नाः सार्वभौमामहाव्रतम्
(ete tu) jāti-deśa-kāla-samaya-anavacchinnāḥ sārvabhaumā-mahāvratam
ete tu = so dann, auf diese Art jetzt (je nach überlieferung)
jāti = Klasse, Kaste, soziale Schicht, Rang, Art der Geburt
deśa = Ort, Platz
kāla = Zeit, Zeitpunkt
samaya = Treffpunkt, Umstand, Situation
anavacchinnāḥ = nicht bedingt, ununterbrochen, ständig
sārva = in allen
bhaumāḥ = Ebenen
mahāvratam = großes Gelübde, wichtiger Vorsatz, Grundpflicht

„Egal welche sozialer Schicht, Ort, Zeit und Situation, in allen Bereichen gilt es diese Achtung gegenüber den Mitmenschen einzuhalten, das ist eine grundlegende Pflicht.“

oder
„Diese wichtigen Regeln gelten unabhängig von Status, Platz, Zeitpunkt und Situation“

Hier unterstreicht Patanjali nochmals die Wichtigkeit der ethischen Grundregeln für jeden ernsthaft spirituell Suchenden. Die Yamas werden als mahāvrata bezeichnet, also als oberste Pflicht auf dem Yoga Weg. Für viele moderne Yogis sind fortgeschrittene Körperhaltungen oder lange Meditationen die Grundlage, ich denke jedoch, dass dich spirituelle Entwicklung und wahres Yoga vor allem im Miteinander offenbart.
Der große italienische gelehrte Rafael kommentiert hierzu:
„Fehlen die bei diesen beiden Yoga-Mitteln verlangten Qualifikationen, wäre es aus vielen Gründen besser, diesen Weg nicht zu gehen.“
und Swami Vishnu Devananda sagt im entsprechenden Kommentar:
„Diese Enthaltungen sind universell, sie sollten jeder Zeit in jeder Situation geübt werden.“
Darüber sind sich die Yogameister einig und ich denke das ist jedem nachvollziehbar. Patanjali nennt hier einige Punkte die nicht als Ausrede gelten sollten um diese Qualitäten nicht zu leben:
  • jāti –egal ob wir Busfahrer, Regierungschef oder Polizist sind, ob wir reich oder arm sind, ob wir Chef Angestellter oder Arbeiter sind, die Regeln gelten für jeden.
  • deśa -unabhängig davon ob wir im Fussballstadion, in einer Gehaltsverhandlung oder beim Einkaufen sind, die Empfehlungen sollten immer Maßstab unseres Handelns sein.
  • kāla -ob wir Nachts geweckt werden, von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommen oder ob wir gerade im Lotto gewonnen haben, immer sind uns die Punkte Handlunsorientierung.
  • samaya –wie auch immer die Situation ist, also wenn wir angegriffen werden, wenn wir verärgert sind oder wenn wir jemandem die Meinung sagen müssen, nichts gilt als Grund die Regeln ausser Acht zu lassen.
Entscheidend ist nun, da die Wichtigkeit so betont wurde, dass wir die Empfehlungen im rechten Lichte verstehen, daher werden sie von Patanjali später noch genauer erläutert.

Patanjali Yoga Sutra 2.32

2.32 शौच संतोष तपः स्वाध्यायेश्वरप्रणिधानानि नियमाः
śauca saṁtoṣa tapaḥ svādhyāy-eśvarapraṇidhānāni niyamāḥ
śauca = Reinheit, Sauberkeit, Klarheit
saṁtoṣa = Zufriedenheit, Bescheidenheit
tapaḥ = Askese, Selbstdisziplin, inneres Feuer
svādhyāya = Selbststudium, lernen von sich selbst, Reflexion
īśvara = der persönliche Gott, das Göttliche mit Eigenschaften
praṇidhānāni = Hingabe, Vertrauen, Demut
īśvara-praṇidhānāni = Hingabe an Gott, Gottesvertrauen
niyamāḥ = Regeln im Umgang mit sich selbst.
„Reinheit,  Zufriedenheit, Selbstdisziplin, Selbststudium und Gottvertrauen ist die Achtung vor sich selbst.“
oder
„Klarheit, Genügsamkeit, Askese, Reflexion und Hingabe sind die Regeln im Umgang mit sich.“
Nachdem Patanjali mit den Yamas das menschliche Miteinander behandelt hat, geht es bei den Niyamas darum, wie man mit sich selbst im yogischen Sinne gut zurecht kommt. Also was wir konkret tun können um mit uns selbst ins reine zu kommen, um in Frieden und Harmonie zu kommen und die Einheit zu erkennen. Genau wie die Yamas können wir auch die Niyamas wie eine Checkliste benutzen, um immer wieder zu prüfen, ob wir uns danach ausrichten und eben zu schauen dass wir sie mehr und mehr im Alltag zum Ausdruck bringen. Die Niyamas sind im einzelnen:
  • śauca Die Reinheit im Innen und Aussen die es zu pflegen gilt
  • saṁtoṣa Die Zufriedenheit mit dem was man hat die es zu erwecken gilt
  • tapas Die innere Disziplin mit der spirituellen Praxis die es zu stärken gilt
  • svādhyāya Die Reflexion und Selbstbetrachtung die zu beachten ist
  • īśvarapraṇidhānāna Das vertrauen und die Hingabe gegenüber einer höheren Macht
Es ist laut Aussagen der Yogameister essentiell für den Yoga Weg diese Punkte zu verinnerlichen, also das bedeutet ganz konkret folgendes: Es gilt Psychohygiene zu betreiben, sich nicht auf alle negativen Gedanken einzulassen und wohlwollen zu kultivieren. letztlich hilft hier, was in Vers 1.33 gesagt wurde um zur inneren Klarheit zu kommen. Dann ist es wichtig ein Gefühl von Zufriedenheit zu entwickeln und nicht immer nach etwas anderem zu streben, das ist ganz grundlegend für die Meditationspraxis. Und die weiteren Punkte tapas, Svadhyaya und Ishvarapranidhana sind dem aufmerksamen Leser bereits als Kriya Yoga nach Patanjali bekannt und sie wurde in den entsprechenden Versen am Beginn des Kapitels erläutert.

Patanjali Yoga Sutra 2.33

2.33 वितर्कबाधने प्रतिप्रक्षभावनम्
vitarka-bādhane pratipakṣa-bhāvanam
vitarka = Zweifel, Unsicherheit, Frage, Vermutung, Erwägung
bādhana = Belästigung, Peinigung, Bedrängnis, Beunruhigung
pratipakṣa = Gegenteil, Gegensatz, Opposition, andere Seite, Gegenposition
bhāvanam = Zielstrebigkeit, Ausrichtung auf ein Ziel, Bewirken
„Bei Zweifel und Peinigung (gegenüber den Yamas und Niyamas)ist das Gegenteil zu fördern.“
oder
„Wenn negative oder schädliche Gedanken den Geist stören , kann wissende Unterscheidung helfen.“
Bei diesem Vers geht es also ganz konkret um die inhalte unseres Geistes und wie wir damit umgehen können, negative Selbstgespräche und schlechte Gefühle zu erleben. Hierzu ist zunächst entscheidend in ein klares Bewusstsein des beobachtenden Gewahrseins zu kommen, sich also innerlich von den Erfahrungen zu lösen, und das Zeugenbewusstsein zu kultivieren. Dann können die schädlichen oder negativen Gefühle und Gedanken nach und nach aufgelöst werden, durch das Kultivieren des Gegenteils bzw. durch das Reflektieren und Beleuchten der verschiedenen Seiten. Patanjali nennt ein ebenso raffiniertes wie einfaches psychologisches Mittel, um mit geistigen Schwierigkeiten umzugehen, einfach sich des Gegenteils bewusst werden und im Lichte dessen die Situation aus der Meta Ebene zu betrachten. In der Problembehandlung kann man grob zweierlei unterscheiden:
  1. pakṣa-bhāvana Das ergründen des Problems
  2. pratipakṣa-bhāvana Das beleuchten des Gegenteils

Oft neigen wir dazu sehr Tief in das problem einzutauchen und es genauestens auseinander zu nehmen, jedoch ist das nicht immer das richtige Mittel. Es kann aber eben auch gut sein, sich mit der Gegenteiligen Position zu befassen um das ganze umfassender zu sehen. Ganz konkret geht es hier natürlich um die Yamas und Niyamas,  die es im Leben umzusetzen gilt. Also wir können uns fragen, ob und wie wir die Empfehlungen umsetzen und uns ggf. mit den entsprechenden Qualitäten konfrontieren um sie zu entwickeln. Stellen wir also zB fest, dass wir viele unreine Gedanken haben, versuchen wir positive, klare, wohlwollende Gedanken (saucha) zu produzieren und evtl zu erspüren woher die Art des Denkens kommt. Oder ein weiteres Beispiel wäre, wenn wir sehr viele Wünsche haben, können wir darüber nachdenken und fühlen, was wir alles tollen haben und versuchen so santosha zu kultivieren.

Patanjali Yoga Sutra 2.34

2.34 वितर्का हिंसादयः कृतकारितानुमोदिता लोभक्रोधमोहापूर्वका मृदुमध्य अधिमात्रा दुःखाज्ञानानन्तफला इति प्रतिप्रक्षभावनम्
vitarkā hiṁsādayaḥ kṛta-kārita-anumoditā lobha-krodha-moha-āpūrvakā mṛdu-madhya adhimātrā duḥkha-ajñāna-ananta-phalā iti pratiprakṣa-bhāvanam
vitarkas = Zweifel, Unsicherheit, unpassende Gedanken und Emotionen
hiṁsādayaḥ = Verletzen, rücksichtslose Gewalt
kṛta = selbst getan, gemacht
kārita = durch andere tun lassen, veranlasst
anumoditāḥ = Befürworter, Anstifter, Dulder, zugestimmt
lobha = Gier, Habsucht, Verlangen
krodha = Ärger, Zorn
moha = Täuschung, Verblendung, Verlusst an Besinnung
pūrvaka = vorausgegangen, veranlasst, frühere Zeit
mṛdu = mild, geschmeidig
madhya = mäßig, Mitte, dazwischen
adhimātrāḥ = intensiv, stark
duḥkha = Schmerz, Leid, Unbehagen
ajñāna = Unwissenheit
ananta = endlos, unendlich
phalāḥ = Frucht, Ergebnis
iti = so, deshalb, auf etwas hinweisend
pratipakṣa = Gegenteil, andere Seite, Opposition, Gegenposition
bhāvanam = Zielstrebigkeit, Ausrichtung, Gefühl
„Zweifel und Gewalt, daraus resultiert Leid und Unwissenheit. Dabei ist es egal, ob ich der Täter, Veranlassender oder Befürworter bin und ob Habsucht, Zorn oder Täuschung zugrunde liegen und auch ob eine Handlung klein, mittelmäßig oder groß ist. Daher hilft Einstellung auf das Gegenteil.“
oder
„Schlechte Gedanken und Gewalt, ob selbst verübt, beauftragt oder geduldet, ob durch Gier, Ärger oder Täuschung  entstanden und ob mild, mittelmäßig oder in starker Intensität gegenwärtig, resultieren in endlosem Leid und Unwissenheit. Deshalb muß die Gegenposition kultiviert werden.“

Es hat also zweierlei Konsequenzen wenn wir unser Denken, Reden und Handeln nicht auf den Yamas und Niyamas begründen. Kurz gesagt produzieren wir dann neues ungünstiges Karma, also verstrickungen im Ursache-Wirkungs geflecht welche uns an unser bedingtes Sein also dem Kreislauf der Wiedergeburten binden. Aber Patanjali sagt noch genauer, es sind zweierlei Folgen oder „endlose Früchte“ die aus solchem Handeln resultieren: duḥkha und ajñāna also Leiden und Unwissenheit. Da wir natürlich beides überwinden möchten, sollten wir versuchen Patanjalis Worte zu verstehen, und uns daran zu orientieren. Er nennt 9 Punkte in 3 Kategorien die allesamt in unseren unmittelbaren Wirkungsbereich fallen und klar unser Karma beeinflussen:

  • kṛta-kārita-anumoditā Also egal ob wir etwas nur Geduldet haben, ob wir es in Auftrag gaben oder ob  wir es selbst getan haben, wir sind dafür verantwortlich. Ein gutes Beispiel ist sier Fleischkonsum, es ist jedem klar, dass für den eigenen Genuss Tiere sterben mussten. Man könnte meinen „Ich habe das Schwein ja nicht getötet!“ und ist somit nicht verantwortlich, jedoch ist Patanjali hier ganz klar. Auch wenn wir eine Gewaltvolle tat in kauf genommen haben oder in Auftrag gegeben haben, sind wir die Folgen unseres Handelns für uns als Konsequenz zu ertragen.
  • lobha-krodha-moha Also unabhängig davon, ob wir aus Verlangen, aus Wut oder auch aus Verblendung eine schlechte (gewaltvolle) tat Vollbracht, Geduldet oder Beauftragt haben, wir haben die Konsequenzen zu tragen, das Gesetz des Karma ist gerecht und unerbitterlich. Nochmals das selbe Beispiel: Ob wir jetzt aus gierigem Verlangen nach Genuss, aus Wut heraus um unsere Selbstwahrnehmung zu verändern oder aus dem Verlust der Einsicht heraus Tiere töten lassen für egoistische Zwecke, es wird unser Karma beeinflussen.
  • mṛdu-madhya adhimātrā Also es spielt keine Rolle ob wir jetzt Wenig, Mittelmäßig oder sehr Intensiv Gewalt ausüben bzw. nicht aus den Yamas und Niyamas heraus handeln, es wird unser Karma beeinflussen. Also ob wir jetzt Gumibärchen (Gelatine ist eine der Eckelhaftesten Dinge die es gibt!) essen, „nur“ ein paar Speckwürfelchen oder gar eine Schlachterplatte bestellen, es ist  hiṁsādayaḥ.

Also um nochmals bei dem Beispiel zu bleiben, das in Kauf nehmen von unendlichem Leid in der Tierwelt und dem versinken in Unwisseneheit gegenüber der Göttlichen Natur der Tiere wird sich auf unser leben und Erleben auswirken. Darin ist Patanjali ganz klar, und das entsprechende Mittel ist eben pratipakṣa-bhāvana, das kultivieren der beschriebenen positiven Eigenschaften.

Soweit mein Kommentar zu den Versen 30-34 des Patanjali Yoga Sutra.

Mansa Devi Eingang

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