Patanjali Yoga Sutra, Verse 4.27-31 – Die Wolke der Lehre

Shivamukhi & Shivalingam

Dieser vorletzte Abschnitt des Yogasutra enthält nochmal ein Konzept, was es in sich hat. Die „Wolke der Lehre“ oder der Tugend ist eine Ebene zu der sich der Yogi hin entwickelt, nachdem er alle Schleier überwunden hat, und durch ununterbrochene Unterscheidung den Beobachter vom Beobachteten getrennt hat. Patanjali betont, dass bis zum letzten Schritt immer wieder die alten Muster Überhand nehmen können, und die Auflösung verhindern.

Dharma Megha Samadhi

Yoga Sutra, Vers 4.27

4.27 तच्छिद्रेषु प्रत्ययान्तराणि संस्कारेभ्यः
Tacchidreṣu pratyayāntarāṇi saṁskārebhyaḥ

tat = diese, dieses, der, die , das
cidrreṣu = Unterbrechung, Bruch, grundlegende Veränderung, Schwäche
pratyaya = Bewusstseinsinhalt, Gedanke, Eindrücke, Vorstellung, Begriff
antaraṇi = andere, verschiedene, nahe stehend
saṁskārebhyaḥ = aus Saṁskāra, Vorprägungen, Neigungen, Programmen

„Impulse aus den alten Programmierungen unterbrechen die Unterscheidung.“

Man kennt ja die Geschichten der gefallenen Gurus. Menschen die tiefe Erkenntnisse hatten, eine tiefe Konzentration erreicht haben, oder eine besondere Reinheit haben, werden als Gurus verehrt. Aber wenn die befreiung nicht wirklich erreicht wurde, schlummern im Unbewussten noch die hartnäckigen Programmierungen.

Beispielsweise sexuelle Begierden können sehr stark werden. Wenn dann ein männlicher Guru zugleich viele junge Frauen als Schülerinnen hat, können sich die Programme auf sehr destruktive Weise Raum verschaffen. So geschehen zB bei Swami Vishnu Devananda, der in den Zeiten der „freien Liebe“ als Mönch in Amerika aktiv war. Zweifelsohne hatte er eine besondere Kraft und tiefe Einsichten, aber leider hat er (wie Ende 2019 raus kam) mehrere Frauen vergewaltigt. Und so hört quasi die von Patanjali so sehr betonte „ununterbrochene unterscheidung“ niemals auf! Wir werden wohl nie an einen Punkt kommen, an dem die Programmierungen tatsächlich ausgelöscht sind, sie schlummern immer als Gefahr in uns. Daher bin ich der Meinung, dass sexuelle Entsagung als sozialer Status keine gute Idee ist, ich denke strukturierte zölibatäre Lebensformen gehören abgeschaft. Wobei selbstverständlich eine temporäre sexuelle Enthaltsamkeit förderlich sein kann für das spirituelle Wachstum, aber das sollte jeder mit sich selbst ausmachen, und keinen sozialen Status daruch bekommen.

Hier nochmals ein Zitat von Swami Vivekananda aus einem Kommentar zu diesem Vers. Übrigens bin ich bei meiner Arbeit immer mehr begeistert von seinen klaren Kommentaren, sehr zu empfehlen!

„Die vielen Gedanken, die in uns aufsteigen und uns weimachen wollen, wir brauchen etwas von außen zu unserem Glück, stehen jener Vollkommenheit im Wege.“

Yoga Sutra, Vers 4.28

4.28 हानमेषां क्लेशवदुक्तम्
Hānameṣāṁ kleśavaduktam

hāna = Aufgeben, Beseitigung, Aufhören, Verlassen
eṣām = von diesen, davon, dies
kleśavat = (wie) Bürden, Gebrechen, Leidensursachen
uktam = wurde beschrieben

„Diese werden beseitigt, wie bei den Kleśas gesagt.“

In Vers 2.3 beschreibt Patanjali die fünf Ursachen des Leidens bzw die Gebrechen: avidyā-asmitā-rāga-dveṣa-abhiniveśaḥ. Er sagt hier im Vers 4.28, dass „sie beseitigt werden“, er meint wohl die Programmierungen.

Laut Swami Vivekananda und Georg Feuerstein spielt er hier auf die Verse 2.10 und 2.11 an, in denen beschrieben wird, wie man das Leiden und die Unwissenheit überwindet:

  • „Den subtilen Ursachen des Leidens soll an ihrer Wurzel entgegengewirkt werden.“ oder „Werden die Leidensursachen beim aufkeimen gemieden, so bleibt ihr subtiler Einfluß gering.“
  • „Die aktiven Formen der Leiden können durch Meditation überwunden werden.“ oder „Durch Meditation werden die leidvollen Gedankenwellen vermieden.“

Es geht hier um „pratiprasava“, die Praxis der Involution. Also das immer wieder nach innen wenden, um das aufkommen der Gedankenwellen bereits an der Wurzel zu unterbinden. Ebenso wie die Praxis der Meditation ist auch das Üben der ununterbrochenen Unterscheidung niemals beendet. Also auch wenn man sich für befreit hält, gilt es weiter zu praktizieren. Wobei man sich dann sowieso die Frage stellen sollte: Wer ist es, der sich hier für erleuchtet hält?

Wobei Vyasa in seinem Bhasya zu diesem Vers sagt:

„So wie die Hindernisse nach der Zerstörung ihres Keimvermögens nicht mehr in der Lage sind, zu sprießen, so hört auch die Reaktion auf frühere Handlungen, deren Sprießen durch das Feuer des rechten Urteilsvermögens verbrannt wurde, auf, weitere Erkenntnisse hervorzubringen.“

Daher sei nochmals gesagt: Ja, es gibt eine vollkommene Befreiung im Sinne Patanjalis. Jedoch wird diese nur durch die wenigsten erreicht. Da heutzutage die Selbsteinschätzung „ich bin Erleuchtet“ immer mehr beobachtet werden kann, insbesondere in der Satsang-Szene, halte ich das eingangs erwähnte für wichtig. Also die Idee, dass die Praxis von Involution und Unterscheidung nicht enden sollte, wenn man meint das Ziel erreicht zu haben.

Yoga Sutra, Vers 4.29

4.29 प्रसङ्ख्यानेऽप्यकुसीदस्य सर्वथा विवेकख्यातेर्धर्ममेघः समाधिः
Prasaṅkhyāne’pyakusīdasya sarvathā vivekakhyāterdharmameghaḥ samādhiḥ

prasaṁkhyāne = tiefe Erkenntnis, Aufzählen, Nachdenken
api = sogar, auch, selbst
akusīdasya = kein Interesse, Wunschlosigkeit
sarvathā = auf jede Weise, zu allen Zeiten, fortwährend, immer
viveka = Unterscheidungskraft, Intellekt, Trennung
khyāti = folgend aus
dharma = Tugend, kosmische Ordnung, Pflicht, Aufgabe
meghaḥ = Wolke, Regenwolke
dharma-meghaḥ = Herabströmen des Dharmas
samādhiḥ = überbewusster Zustand, Extase

„Ist bei der Meditation jeder Wunsch verschwunden, kommt die dauerhafte Unterscheidung, man erreicht die Dharmawolke und ist im Samadhi.“

Obwohl auf dem Weg zur spirituellen Befreiung der Wunsch nach selbiger den Haupt-Anziehungspunkt darstellt, gilt es diesen am Ende ganz loszulassen. Ja, der Wunsch nach Erleuchtung muss fallen gelassen werden, um die Erleuchtung zu erreichen. Wenn das irgendwann geschieht, wird die Unterscheidung dauerhaft und natürlich, und man erreicht das höchste Bewusstsein. Dazu gibt es den Vergleich mit dem Erklettern eines Hausdaches.Man benötigt eine Leiter, die man Sprosse für Sprosse empor steigt. Der letzte Schritt jedoch ist jener, der von der Leiter auf das Dach geht. man muss die Leiter loslassen, um das Ziel des Daches zu erreichen. Ebenso muss man den unbedingten Wunsch zur Befreiung zu gelangen im letzten Schrittloslassen. Das drückt sich auch im wunderbaren Bhagavad Gita Vers 2.46 aus:

„Es nutzt das Wissen dem Erkennenden soviel, wie ein Wassergefäss bei einer Flut.“

Das Interessante an diesem Vers ist jedoch der Begriff dharma meghaḥ samādhiḥ, Sukadev sagt dazu:

„Das klingt doch gut: Nicht nur Samadhi, sondern Megha-Samadhi. Nicht nur Megha-Samadhi, sondern Dharma-Megha-Samadhi.“

Der Begriff des „Dharma Megha“ taucht bereits im Kommentar des Vyasa zum wichtigsten Vers des Yoga Sutra, dem 2. im ersten Kapitel auf, er ist klar als Synonym zu „Nirbija Samadhi“ zu vestehen:

„Wenn der Geist seine reine Form erreicht, die aus der Kenntnis des Unterschieds zwischen Geist und Materie besteht, wendet er sich der Kontemplation zu, die „Dharma Megha“ genannt wird. Dies ist es, was die Meditierenden als die „höchste Vereinigung“ bezeichnen.“

Es geht also um den höchsten Zustand, den der Yogi erreichen kann. Tatsächlich entlehnt Patanjali diesen technischen Terminus aus dem Buddhismus, denn in keinem anderen orthodoxen Text des Hinduismus taucht er vor Patanjali auf. Der Begriff ist sehr ungewöhnlich im vedischen kontext.

Chronologisch nach Patanjali angesiedelt, gibt es jedoch einige klassische Texte, die den Begriff benutzen. Ganz prominent in Shankaras Kommentaren zum Brahma Sutra, oder in der Adhyatma Upanishade im Vers 38:

„Die erhabensten Kenner des Yoga nennen dies Samadhi  „Dharma-Megha“, weil es regnet, in Tausenden von Schauern des Nektars des Dharma.“

Und ganz ähnlich die Paingala Upanishade 3.5:

„Deshalb nennen die Adepten im Yoga diese höchste Erleuchtung ‚die Wolke von Dharma‘.“

Im Advaita Vedanta Text Panchadasi des Vidyaranya wird der Begriff in vers 1.60 auch verwendet, es sei:

„jener Zustand, in dem der Geist den Begriff des Meditierenden und der Meditation allmählich aufgibt, und im Objekt der Meditation verschmolzen ist“.

Aber was heißt nun dieser Begriff? Er besteht aus drei Teilen:

  • Dharma hat viele mögliche Übersetzungen ins Deutsche, es ist ein sehr vielschichtiger Begriff „Ordnung, Recht, Gesetz, Brauch, Sitte, Vorschrift, Regel, Pflicht, Verhaltenskodex, Tugend, gute Werke, religiöser Verdienst, religiöse Pflicht,  Religion, ethisches Handeln, Natur, wesentliche Eigenschaft, religiöse Verpflichtung“, zusammenfassend kann man übersetzen: „richtiges Leben im Einklang mit der kosmischen Ordnung“
  • Megha ist leicht übersetzt mit „Wolke, trübes Wetter, regnend“
  • Samadhi ist auch wieder sehr vielfältig: „Sammlung, tiefe Meditation, Zusammensetzung, vierter Bewusstseinszustand, Zusammensetzung, Verbindung, Vereinigung, Überbewusstsein“, laut Patanjali folgt dieser Zustand der meditativen Versenkung und es gibt duale und nonduale Formen dieses überbewussten Zustandes.

Der Kommentator des Yoga Sutra Ranganathan übersetzt 2008 im Hindu-Kontext recht präzise mit:

„Regenwolke der Tugend im befreieten Zustand der Absorption.“

Swami Sivananda gibt uns eine klare Definition des Begriffes aus reiner Yoga-Sicht:

„Dharma Megha bedeutet im Raja Yoga „die Wolke der Tugend“. So wie Wolken Regen regnen, so regnet auch dieser Dharma Megha Samadhi auf die Allwissenheit der Yogis und alle Arten von Siddhis oder Kräften. Der Yogi genießt eine Form der Freiheit. Deshalb wird dieser Samadhi der Schauer oder die Wolke (Megha) der Tugend (Dharma) genannt. Der Yogi erfreut sich einer erweiterten Vision von Gott“.

Ich persönlich glaube, dass Patanjali den Begriff Dharma eher im Buddhistischen Kontext verwendet hat, zumal der Terminus ja aus dem Mahayana-Buddhismus stammt. Im Buddhismus steht das Wort für die „Lehre“, der beschriebene überbewusste Zustand ist also die „Wolke der Lehre“ oder die „Wolke des Wissens“ aus der heraus es auf die Welt regnet. Womöglich ist der Begriff identisch mit „Jnanaganga“, dem Göttlichen Fluss der Weisheit, mit diesem verbindet sich der befreite Weise und wird zum unerschöpflichen Quell des Wissens.  Da „Dharma“ so vielschichtig ist, sollten wir es nicht rational auf ein Wort im Deutschen reduzieren, sondern ein Gefühl dafür entwickeln, was gemeint ist. So denke ich, sollten wir uns eine Mischung vorstellen aus den Worten: „Tugend, Lehre, Ordnung“ – damit ist der Yogi im befreiten Überbewusstsein verschmolzen und wirkt dort heraus.

Abschliessend noch einiges zu den Buddhistischen Quellen des Begriffes, um mein Argument zu untermauern. Das Dharmasangraha ist zum Beispiel ein umfangreiches Glossar mit buddhistischen Fachausdrücken in Sanskrit, das Werk wird Nagarjuna zugeschrieben, der um das 2. Jahrhundert n. Chr. lebte. Hier gibt er im Abschnitt 64 eine Definition der 10 Zustände der Boddhisattvas, wobei der höchste als Dharma Megha bezeichnet wird. Im Avataṃsakasūtra wir der Begriff noch etwas genauer ausgeführt:

„Die zehnte bhūmi, die Wolke der Doktrin. (Skt. Dharmamegha), in der man allen fühlenden Wesen mit dem Gesetz (Dharma) nützt, so wie eine Wolke unparteiisch Regen auf alle Dinge herabsendet.“

Auch Arjuna führt in seinem Maha-prajnaparamita-sastra (20.2) noch weiter aus:

„Darüber hinaus sollte  der Bodhisattva auf der zehnten Ebene (Dharmamegha-bhūmi) einfach Tathāgata genannt werden. (…) Wie eine große Wolke, die ununterbrochen sintflutartigen Regen ergießt, erzeugt der Geist des Bodhisattvas von Augenblick zu Augenblick von selbst unendlich viele, unermessliche, unendliche  und sehr reine Buddha-Attribute.“

Abschliessend noch ein Zitat aus dem Palikanon, dem Apadāna, Buddhāpadānam 68:

„Während das Dharmamegha regnet, mögen alle Verunreinigungen aufhören; mögen die Menschen gemäß ihrer Vollkommenheit leben, mögen sie zu Strömungsteilnehmern werden.“

Abschliessend noch ein Hinweis zum drüber nachdenken. manche beschreiben Dharma Megha Samadhi als die Matrix, wie im gleichnamigen Film.

Yoga Sutra, Vers 4.30

4.30 ततः क्लेशकर्मनिवृत्तिः
Tataḥ kleśakarmanivṛttiḥ

tataḥ = daher, dadurch, deshalb
kleśa = Bürden, Gebrechen, Leidensursachen
karma = Handlung und Folgen, Ursache und Wirkung
nivṛttiḥ = Aufhören der Gedankenwellen, innere Stille

„Damit endet Leid und Karma.“

Aus den Ausführungen des vorherigen Versen sollte klar geworden sein, dass mit dem erreichen des Dharma Megha Samadhi jegliches Leid und Karma überwunden ist. Der Yogi ist dann ein mit allem, jegliche Trennung ist vergangen und aus der Bewusstsheit der Alleinheit agiert er im völligen Einklang. Alles war im begrenzten Geist des Suchenden erfahren wird, ist unbedeutend gegenüber dem kosmischen Bewusstsein. Jedoch: Wie können wir die beiden Begriffe in dem Kontext verstehen? Was bedeutet es, kein Leid und kein Karma mehr zu erleben?

  • Leid: Zunächst mal müssen wir verstehen, dass wir unterscheiden können, zwischen destruktiven oder schmerzhaften Erfahrungen, und dem daraus entstehenden Leid. Es gibt die schöne Aussage: „Schmerz ist unvermeidbar, Leid nicht.“ Denn es ist eine Frage des Umgangs mit den Erfahrungen, ob wir nun darunter leiden, oder nicht. So hatte Ramana Maharshi aufgrund seines Tumores an der Schulter große Schmerzen, und sein Körper krümmte sich vor Schmerz. Jedoch war sein Geist frei und aus ihm heraus strahlte das höchste Bewusstsein. Wenn wir die Einheit erfahren bzw. erkannt haben, ist jedes irdische erleben banal und unbedeutend.
  • Karma: Der befreite Weise ist stets im Einklang mit seiner Umwelt, sonst wäre er nicht befreit. Jede Handlung erfolgt aus Impulsen die dem Jetzt entspringen, ohne Färbungen durch das Ego. Also erzeugt auch keine Tat neue Kausalketten, die auf den Handelnden zurückfallen. Was es jedoch gibt, sind Wirkungen vergangener Taten, die auf den Yogi zurückfallen. Das Prarabhda-Karma ist bis zum Lebensende aktiv.

Swami Jnanananda schreibt dazu sehr schön:

„Jetzt, mit der Neutralisierung der karmabedingten Färbungen der Samskaras, ist die Erkenntnis endlich fest auf dem Boden. Der Yogi ruht in der Wahren Natur des Selbst.“

Yoga Sutra, Vers 4.31

4.31 तदा सर्वावरणमलापेतस्य ज्ञानस्यानन्त्याज्ज्ञेयमल्पम्
Tadā sarvāvaraṇamalāpetasya jñānasyānantyājjñeyamalpam

tadā = dann, damit, dadurch
sarva = alles, sämtliches, ganz
āvaraṇa = Schleier, verhüllt, Verdeckung, Hülle
mala = Unreinheiten, Schmutz, Dreck, Übel
apetasya = ohne, Beseitigung von, frei von, wegfallen
jñānasya = des Wissens, der Erkenntnis
ānanta = Unendlichkeit, ohne Anfang und Ende
jñeya = erforschen, ergründen
alpa = klein, wenig, winzig, unbedeutend

„Von allen Schleiern und Schmutz befreit, wird das relative Wissen des Geistes winzig gegenüber der unendlichen Erkenntnis.“

Alle Schleier, Filter, Unreinheiten, Gewohnheiten, Muster und Begrenzungen des Geistes sind aufgelöst. Der Yogin hat vollkommen erkannt, dass er verschmolzen ist mit der Einheit allen Seins. Swami Vivekananda bemerkt hierzu:

„Der Durchschnittsmensch kommt sich sehr winzig vor, weil das Erkennbare ihm unendlich zu sein scheint.“

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Über Narada

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