Patanjali Yoga Sutra. 1.34-39 Techniken zur Sammlung

Neelkanth Agnijayna mit Trishul

Neelkanth Agnijayna mit Trishul


In diesem Abschnitt des Yoga Sutra nennt Patanjali verschiedene Techniken um den Geist zu Beruhigen. Wenn sie geübt werden, wie in den Versen 12-16 ausgeführt, mit beharrlicher Anstrengung und losgelöster Nicht-Identifikation, erfahren wir den Zustand von Yoga. Die Verse stehen auch in Verbindung mit dem Ashtanga- den Acht Gliedern des RajaYoga. Während der 33.Vers die Yamas und Niyamas verkürzt einführt, stehen die folgenden Verse für die weiteren Glieder, bishin zu Dhyana im 39.Vers.

Samadhi Pada, Vers 34, Patanjali Yoga Sutra

1.34. प्रच्छर्दनविधारणाभ्यां वा प्राणस्य
pracchardana-vidhāraṇa-ābhyāṁ vā prāṇasya

Pracchardana = Ausstoßen, Ausatmen, Hinauswerfen
vidharanabhyam = Zurückhalten, Bewahren, Anhalten
va = oder, auch
pranasya = Atem bzw. Lebensenergie

„Es (Klarheit des Geistes wie in Vers 33 gesagt) wird auch durch das Ausstoßen und das Stillhalten des Atems erreicht.“
oder
„Es kann auch durch Atemübungen mit Ausatmen und Anhalten erreicht werden.“

Dies ist aus meiner Sicht keine Anleitung zum Pranayama (=Yoga Atemübungen), wie manche Kommentatoren meinen, sondern es geht Patanjali wohl um einen Schwerpunkt für die Meditation. Da der Atem immer vorhanden ist, und natürlich abläuft, bietet er ein ideales Objekt für die Ausrichtung in der Meditation. Es braucht sehr viel Achtsamkeit um den vermeidlich Langweiligen Atem über eine längere Zeit zu beobachten ohne abzuschweifen. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf das langsame Ausatmen richten, und die Lücken zwischen den Atemzügen beobachten, kommen wir in die Stille. Mit dem Ausatmen lassen wir los, geben verbrauchte Energie nach aussen ab. Durch das Beobachten der Stille zwischen den Atemzügen bauen wir eine hohe Konzentration auf. Je tiefer wir in die Meditation eintauchen, desto langsamer geschieht die Ausatmung. Je mehr unser Körper in den Ruhemodus umschaltet, desto grösser werden die Lücken zwischen den Atemzügen. Die Beobachtung des Atems alleine kann uns zum Überbewussten Zustand führen, so deutet es der Yoga Sutra hier an. In Vers 31 nannte Patanjali die 4 Symptome für das Feststecken in den Hindernissen. Er beschrieb auch die unruhige Atmung als Indiz für ein blockieren des Fortschritts. Durch die Einpünktige Beobachtung des Atems beruhigen wir ihn, und überwinden die Hindernisse und Klären dadurch den Geist. Sportmedizinisch ist es ja so, daß das Ausatmen viel wichtiger ist, als das Einatmen. Der Körper muss primär verbrauchte Luft loswerden, um sich nach einer Anstrengung wieder zu erholen, und so ist auch das Ausatmen für die innere Versenkung wichtig. Es gilt den Atem automatisch geschehen zu lassen und ihn dabei nur zu beobachten, ohne ihn zu Beeinflussen. Besonders wird dabei das Ausatmen und die anschliessende Stille wahrgenommen. Allein durch diese einfache Technik können wir tief nach innen gehen.

1.35, Patanjali Yoga Sutra

1.35. विषयवती वा प्रवृत्तिरुत्पन्ना मनसः स्थिति निबन्धिनी
viṣayavatī vā pravṛtti-rutpannā manasaḥ sthiti nibandhinī

Visayavati = die Sinne betreffend, Objekt, Gegenstand
va = oder, auch
pravrttih = Funktion, gezielte Gedanken, Bewusst erzeugte Gedankenwellen
utpanna = entstanden, geboren, hervorkommen
manasah = des Gemütes, aus dem niederen Geist
sthiti = Beharrlichkeit, Festigkeit, Stabilität
nibandhani = Bildung von, Bündeln

„Geistige Stabilität wird erreicht, wenn die Bewegungen der Sinne zu den Objekten beobachtet werden.“
oder
„Durch Kontemplation über Objekte und Eindrücke wird Stabilität und Bündelung des Geistes bewirkt.“
oder
„Auch (Meditation über) die intensive Beschäftigung mit einem Gegenstand führt zur Festigkeit des Geistes.“

Auch bei diesem Vers sind die Möglichkeiten ihn zu verstehen und zu übersetzen vielfältig und verwirrend. Letztlich geht es Patanjali wohl darum, daß der Geist stabil wird, durch genaue beobachtung eines Objektes, und dem damit verbundenen erfassen dieses Vorgangs.

So half mir Swami Vivekanandas Ansatz den Vers zu übersetzen ihn besser zu verstehen:

„Jene Formen der Konzentration die ausserordentliche Sinneswahrnehmungen hervorrufen, bewirken Beharrlichkeit des Denkorgans.“

Richten wir unsern Geist einpünktig auf ein beliebiges Objekt der Meditation aus, werden wir immer mehr den geistigen Vorgang der Konzentration erfassen und verstehen. So werden unsere Sinne, so wird unsere Wahrnemung auf ein höheres Niveau gebracht. Wir nehmen den Vorgang der Wahrnehmung wahr, wir beobachten das Beobachten. Durch die Versenkung in die meditation auf ein Objekt erreichen wir irgendwann eine Meta-Ebene und erfahren wie der Geist Funktioniert. Üblicherweise wird unsere Wahrnehmung immer durch Filter geführt, wir sehen letztlich nur das, was wir erwarten. Bzw. Die Welt als Spiegel für unseren Geisteszustand ist immer so, wie wir sie sehen. Also unser Scheuklappen-Blick ist immer nur auf einen Teilaspekt der Wirklichkeit gerichtet, je nach dem wie die Filter unserer Wahrnehmung eingerichtet sind. Wenn die höheren Sinne erwachen, wir also den Vorgang der Wahrnehmung Beobachten können, werden die Vorgänge offenbar. Die Gedankenwellen kommen dadurch zur Ruhe und wir öffnen nach und nach unsere Filter. Dann erahnen wir eine Wirklichkeit jenseits unserer Vorstellungen. Wir ziehen uns innerlich immer mehr zurück von den inneren Vorgängen und diffundieren mit unserer wahren Natur, dem unberührten Selbst.

1.36, Patanjali Yoga Sutra

1.36. विशोका वा ज्योतिष्मती
viśokā vā jyotiṣmatī

Vishoka = leidlos, heiter
va = oder, auch
jyotishmati = leuchtend, Kontemplation auf das Licht
jyoti = Licht, inneres Leuchten

„Oder durch Konzentration auf inneres Licht, das jenseits von Leid ist.“
oder
„Auch durch Sammeln auf das innere Licht ohne Leid.“

In unserem Inneren gibt es die Stille und das Licht. Einen Ort der jenseits allen Leids ist, und auf den wir uns immer beziehen können. Durch Achtsamkeit werden wir diesen Ort im inneren finden und können unsere Aufmerksamkeit dann ganz auf dieses Strahlen ausrichten. So wie es im Uralten Gayatri Mantra heißt:

„wir meditieren über den Glanz des verehrungswürdigen Göttlichen“

…welches in uns ist! Dieses lichtvolle Strahlen im inneren, diesen Ruhepol in uns, der jenseits allen Leidens ist, können wir im Herzen finden. Durch die Ausrichtung der Wahrnehmung auf die Region des Herzens, werden wir dort nach und nach alle Unreinheiten, Schmerzen und Blockaden auflösen, und dieses Licht entdecken. Die Intention erwacht und wird uns ein Wegweiser sein, je mehr wir uns nach dieser feinen stimme im inneren richten, desto zügiger schreiten wir auf dem Weg voran. Und so wird auch in der Bibel immer wieder vom Licht gesprochen, dem wir folgen sollen. zB sagt Jesus mehrfach: „Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Aus meiner vedantischen Sicht bedeutet das: Jesus, der das höchste Selbst verwirklicht hat, ist identisch geworden mit dem Licht, welches jeder in sich hat. Ich denke er meint, dass wir dem Licht im inneren folgen sollen. Wie sollen wir schliesslich jemandem folgen der nicht da ist und dessen Lehren in 2000 Jahren verwässert sind. Das Licht hat jeder in sich und es ist jedem möglich dem zu folgen. Die Wahrheit kann nur universell sein…
Wenn wir die Augen schliessen, und sei es noch so dunkel im aussen, gibt es irgendwo ein Licht im inneren. Dieses Licht ist immer da, unabhängig davon was in unserem Gemüt vor sich geht. Es ist jenseits des Leids und immer da, wir haben jederzeit die Wahl uns auf dieses Licht auszurichten. Dieses Licht hat nicht nur das Potential uns glücklich zu machen, sondern auch uns zu einer Erfahrung des höheren Bewusstseins zu führen.
Dazu möchte ich eine persönliche Geschichte erzählen:
Als ich zu einer Studienreise im Sivanandaashram in Rishikesh gewesen bin, habe ich dort sehr viel Meditiert. Besonders kraftvoll waren meine Erlebnisse am Ganges und an Swami Sivanandas Schrein. Dort habe ich dann eine innere Begegnung mit Swami Sivananda gehabt, der mir eine einfache Anweisung für meinen spirituellen Weg gab: Einfach immer auf die Region des Herzens ausrichten. Alles weitere ergibt sich daraus. Unreinheiten und Schmerzen werden aufgelöst und der Zugang zur Intuition erwacht. Tatsächlich halte ich diese Anweisung für ein Patentrezept auf dem spirituellen Weg. Mir hilft es sehr, und Patanjali hat meiner Meinung nach dasselbe gemeint, denn dieses Licht kann man dort entdecken, so sagen es auch Iyengar und Vivekananda in ihren Kommentaren.

1.37, Patanjali Yoga Sutra

1.37. वीतराग विषयम् वा चित्तम्
vītarāga viṣayam vā cittam

Vîta = Aufgehört, Beendet
râga = Wunsch, Gier, Verhaftung
Vîtarâga = jemand der Identifikation oder Anhaften überwunden hat
vishayam = Gegenstand, Objekt
vâ = oder, auch
chittam = der Verstand, der Geist, das Geistfeld, das Gemüt

„Oder durch Fixieren des Geistes auf jemanden, der Identifikation und Verhaftungen transzendiert hat.“
oder
„Oder (man meditiere über) das Gemüt, der nicht mehr die Gier zum Objekt hat.“

Auch hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten zur Deutung, zwei grundlegende habe ich hier aufgeführt. Geht es Patanjali darum sich auf eine Person oder einen Geisteszustand auszurichten der jenseits von Identifikation ist? Beides macht Sinn. Beispielsweise Swami Vivekananda, Swami Vishnu-Devananda und Iyengar interpretieren den Vers so, daß es darum geht sich mit einem Guru zu verbinden. Sriram sagt beispielsweise es geht darum, sich mit jemandem zu verbinden der „große Krisen überwunden hat“. Im Yoga gehen wir davon aus, daß der Mensch ein multidimensionales Wesen ist. Wir sind zwar das reine Bewusstsein, haben aber ein vielschichtiges Werkzeug zur Verfügung. Auf unbewussten Ebenen stehen wir feinstofflich mit unserer Umwelt in Verbindung. Wir stehen ständig im Austausch mit allen Menschen denen wir begegnen. Und so ist es höchst vorteilhaft vom Energiefeld eines weit entwickelten Menschen zu profitieren. Die Welt ist immer ein Spiegel für unseren Gemütszustand, da sich unsere Wahrnehmungsfilter an unsere unbewusstsen Erwartungen anpassen. Wählen wir Spiegel aus die klar und rein sind, wird es eine tiefe Wirkung auf uns haben. Allerdings ist es nicht leicht, einen spirituellen Meister zu finden der unseren eigenen Vorstellungen entspricht, wie ein Guru zu sein hat. Man sagt: „Ist der Schüler bereit, ist der Guru nicht weit!“ und so können wir uns besser auf uns selbst Konzentrieren und uns nicht zusehr nach einem Guru sehnen. Wenn wir aber Menschen treffen die auf uns rein, klar und authentisch wirken, können wir immer von deren Anwesenheit profitieren und uns innerlich verbinden, indem wir spüren. Die andere Interpretationsweise sagt, wir sollen uns auf den Teil des Gemüts ausrichten, welcher jenseits aller Identifikationen ist. Bzw. den Aspekt unseres Geistes der unberührt ist von allen Begierden nach Objekten. Diesen Zustand zu erfahren hieße, man hätte sich schon Befreit und Verwirklicht. Aber wir stellen uns vor wir seien frei von der Anhaftung an Sinnesobjekte. Und so können wir uns davon lösen und in tiefe meditation eintauchen. Auch im Alltag hilft uns diese Technik. Wenn wir uns immerwieder daran erinnern was unsere wahre Natur ist, nähern wir uns ihr an. „Satchidananda Swarupoham“- Meine wahre Natur ist Sein, Bewusstsein & wunschlose Freude. Jenseits aller Erfahrungen in der Welt der Erscheinungen. Besinnen wir uns möglichst oft darauf, werden wir es irgendwann erfahren.

1.38, Patanjali Yoga Sutra

1.38. स्वप्ननिद्रा ज्ञानालम्बनम् वा
svapna-nidrā jñāna-ālambanam vā

svapna = Traumzustand
nidrâ = traumloser Schlaf, Tiefschlaf
jnânâ = Wissen, Kenntnis
âlambanam = Unterstützung, beruhend auf, entstehen
vâ = oder, auch

„Auch durch Meditation über das Wissen, aus Traum oder Tiefschlaf.“
oder
„Oder durch (Meditation auf die) Erkentnis, die aus einem Traum im Schlaf entsteht.“

Bewusstes Träumen und die Deutung von Träumen ist ein eigenständiger Weg. Es gibt die Möglichkeit sein Bewusstsein im Traum zu trainieren und dort tiefe Erfahrungen zu machen. Beispielsweise gab es einen Skateboard-Europameister der im Traum seine Tricks auf der Halfpipe eingeübt hat. In manchen Schamanischen Traditionen findet die wichtigste Arbeit im Traum statt, dazu kann ich das Buch „Die Kunst des Träumens“ von Carlos Castaneder empfehlen. Allerdings geht es in diesem Vers nicht darum, und da sind sich die meisten Komentatoren (die ich kenne) einig. Es geht Patanjali wohl darum, auf den Zuständen von Traum und Tiefschlaf zu lernen. Im Yoga sprechen wir von den vier Bewusstseinszuständen: Wach sei, Träumen, Tiefschlaf und Turya- „das Vierte“. Turya ist das Überbewusstsein, welches jenseits der drei anderen Zustände ist. Es umfasst sozusagen überbewusst die anderen Arten des Bewusstseins. Je mehr das Bewegte Geistfeld zu Ruhe kommt, desto näher kommen wir dem überbewussten Zustand. Also liegt auch der Traum- und Tiefschlafzustand dem Überbewusstsein näher als unser Wachzustand. Es geht wohl darum, diese Zustände und die Zwischenzustände zu beobachten und daraus zu lernen. Ohne in die Details der Traumdeutung hinein zu gehen, können wir die Erfahrungen im Traum dennoch nutzen und aus ihnen lernen. Hin und wieder hat man auch spirituelle Erfahrungen und Eingebungen im Traum, über die man dann Meditieren sollte. Letztlich führt der Weg zum Selbst über die neutrale Beobachter-Position im inneren.

1.39, Patanjali Yoga Sutra

1.39. यथाभिमतध्यानाद्वा
yathā-abhimata-dhyānād-vā

yatha = wie
âbhimata = gewünscht, angenehm, Liebe, Zuneigung
dhyânâd = durch Meditation
vâ = oder, auch

„Auch durch Meditation über das, was man Liebt.“
oder
„Auch durch Versenkung in die Liebe.“

Letztlich geht es darum sich innerlich ganz Auszurichten auf ein abstraktes oder konkretes Objekt. So hat Patanjali in den letzten Versen Beispiele genannt, worauf wir den Geist richten können. Es geht um die einpünktige Konzentration auf etwas, wodurch wir dann in tiefere Zustände fallen. Um Erfolg zu haben, brauchen wir ein Objekt dem wir uns mit Enthusiasmus und Engagement widmen, also idealerweise etwas, was wir Lieben. Natürlich sollte das etwas sein, was unser Gemüt zu Ruhe bringt und nicht weiter aufwühlt. Es braucht viel Disziplin und Durchhaltevermögen um zur Kontrolle des Geistes zu kommen. Patanjali bietet viele Techniken an die wir dazu nutzen können. Je mehr wir unsere Übung lieben lernen, desto eher werden wir sie konsequent durchführen. Der Vers kann so interpretiert werden, das wir ein Objekt wählen welches wir Lieben, oder die Liebe selbst zum Objekt der Meditation machen. Wie in Vers 36 von mir erläutert, kann man sehr schön auf das Gefühl bzw. Licht im Herzen kontemplieren, welches Liebe ist. Letztlicht sagt Patanjali hier sehr generell: Man kann über alles Meditieren, wenn man es mit Liebe macht, bzw. es ein Objekt der Liebe ist.

Sukadev sagt dazu schön:

„nicht über Schnitzel mit Pommes Frites oder Abfalleimer!“

Wir sollten, egal welche Meditation wir üben, es mit Liebe und Hingabe machen. Es braucht ein leidenschaftliches Interesse an der Übung und dem Objekt der Übung, nur so können wir uns einpünktig Versenken.

So wie Sri Chinmoy sagt:

„Wahrheit ist in allem, Liebe jedoch ist alles“.

Oder auch Osho:

„Es gibt viele Wege, den Zustand von Meditation wahrzunehmen – einer davon ist der Weg der Liebe. Ein einziger Moment in tiefer Liebe ist unvergesslich und pflanzt sich innen immer weiter fort.“

Soweit mein Kommentar zu den Versen 34-39 der Yoga Sutras des Patanjali.

Verehrung im Tempelzentrum

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Über uns Narada

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