Meditation Lernen – Online Meditations Kurs

Sri Ramana Maharshi

Ich möchte Dir hier gerne diesen Online Kurs zum Meditation lernen anbieten. Dieser soll für Dich einen Einstieg in das Mysterium der Meditation bieten und dir helfen, deine inneren Vorgänge zu beobachten. Schritt für Schritt  Meditation lernen ist auch online möglich, es braucht aber dafür Zeit und Geduld. Mache Dir für diesen Meditations Kurs bewusst:

Letztlich ist Meditation ganz einfach, man muss es nur tun!

Jedoch erscheint es erstmal sehr schwer, weil die Erwartungen meist recht hoch sind und viele falsche Vorstellungen kursieren. Dieser Meditations Kurs vermittelt einen leichten Einstieg in die Praxis und Theorie der Meditation aus Sicht des ganzheitlichen Yoga. Meditation Lernen ist nicht schwer, es oft zu tun dagegen sehr!

Ich bin erfahrener Meditations- und Yoga- Lehrer und möchte dir ein paar Grundlagen dazu vermitteln. Gerne kannst Du Dich auch mit deinen Fragen an mich wenden. Nutze dafür bitte den Kommentarbereich unten, dann können auch andere Leser von Deiner Frage profitieren.

Vorraussetzungen zum Meditation lernen?

Du solltest geistig einigermaßen Stabil sein und keine Drogen nehmen wenn du mit dem Kurs beginnst. An sonnsten kann ich noch sagen: Meditation wirkt! Du wirst beim meditieren zwangsläufig interessante Erfahrungen machen und dich verändern. Grundsätzlich kann man sagen: jede Erfahrung die man in der Meditation macht, ist eine gute Erfahrung. Es hängt davon ab wie Du die Situation bewertest, daher ist es wichtig sich Hintergrundwissen anzueignen.

Swami Sivananda

Ein kleiner Schritt…

Die Wissenschaft hat festgestellt, dass bereits 10 Minuten täglich der Versuch zu Meditieren zu Erfolgen führt! Sich also bloß hinzusetzen und sich bemühen den Geist auf eine Meditationstechnik auszurichten, bringt bereits große Vorteile und positive Veränderungen. Entspannung, Konzentration und geistiges Wohlbefinden werden deutlich steigen, durch ein kleines Bischen Übung. Versprochen.

Um in die Meditation einzusteigen, muss man einfach damit beginnen. Es gibt sehr viele verschiedene Techniken, die man dazu nutzen kann. Es ist sehr hilfreich zum Einstieg in die Meditation immer wieder mit einer Anleitung zu Meditieren, um so nach und nach innere Konzentration aufzubauen. Auch ist es gut sich mit verschiedenen Techniken zu befassen, um so herauszufinden welche passend ist. Sicherlich gibt es universell wirksame Methoden, die bei jedem funktionieren, jedoch finde ich es gut, auszuprobieren und dann seinen eigenen Weg zu finden. Hat man eine Technik gefunden die Sinnvoll erscheint und sich gut anfühlt, sollte man erstmal dabei bleiben. Letztlich gibt es keinen “Goldenen Schlüssel” der uns zum Ziel führt, jeder einzelne muss seinen eigenen Weg finden. Wie im richtigen Leben, so auch in der Meditation.

die Unruhe beobachten…

Im Buddhismus wird der menschliche Geist gerne verglichen mit einer Horde wilder Affen. Gedankenimpulse tauchen ständig auf, ununterbrochen. Wenn man versucht sich innerlich zu konzentrieren, tauchen umso mehr Gedankenimpulse auf. Daher geben viele das Meditieren schnell wieder auf, da sie das Gefühl haben Machtlos gegenüber den vielen Gedanken zu sein. Es geht aber in der Meditation nicht darum, den Geist zur Ruhe zu bringen, das ist nur der Effekt am Ende, es geht darum zu lernen die Gedanken und Gefühle wohlwollend zu Ignorieren und sie passiv vorrüberziehen zu lassen. Es gilt, um bei dem Bild zu bleiben, sich nciht mit einzelnen Affen zu befassen, sondern sie nicht weiter zu beachten. Schenken wir einem Gedanken unsere Aufmerksamkeit, entpuppt er sich als eine enlose Kette von Assoziazionen und Impulsen. Ein Schlüssel zum Erfolg in der Meditation sind also die eigenen Erwartungen. Je niedriger sie sind, desto offener wird unser Geist und desto höher die Achtsamkeit.

zum Meditations Kurs:

Je nach dem welche Vorerfahrungen du hast, kannst du selbst schauen wie und wo du in den unten aufgeführten Kurs einsteigst. Das Konzept habe ich für Anfänger angelegt, um schrittweise in die Tiefe zu gehen.

Wichtig ist:

Um Erfolg in der Meditation zuhaben, muss man täglich Üben!

10 Minuten am Tag reichen erstmal aus, und es ist besser da konsequent zu sein und täglich ein bischen zu üben, als dann ab und an mal mehr zu machen.

Dazu muss man seine Prioritäten auch klar darauf ausrichten, und sich vornehmen:

“Ja! Ich will Meditieren!”

Dann kanns losgehen, einfache Meditationen Step by Step:

Der Kurs ist eine Kombination aus Theorie und Praxis. Natürlich geht es letztlich um die Praxis der Meditation, dazu müssen aber auch ein paar Unklarheiten beseitigt werden. Gut ist, wenn du täglich eine Meditation übst, und dir alle paar Tage ein paar theoretische Grundlagen aneignest. Wenn du dem Kurs folgst, wirst du nach und nach die nötigen Informationen erhalten um die Techniken zu verstehen und die Erfahrungen einordnen zu können. Auch zu den Hintergründen und Philosophischen Grundgedanken der Spiritualität wirst du informiert. Neben Techniken der Meditation wirst du im Kurs auch Entspannungs- Methoden kennenlernen.

Entscheide selbst, in welchem Tempo und Regelmässigkeit du die einzelnen Bausteine Übst. Wie gesagt: Ideal ist es wenn du täglich Meditierst und dir alle paar Tage ein bischen Theorie anhörst.

Viel Erfolg beim Meditation lernen!

1. Zunächst als Einstieg eine einfache Atem Meditation, setze Dich einfach hin, klicke auf Play und folge den Anweisungen. Wenn die Meditations Ansage zu Ende ist, bleibe solange in der Stille, wie es dir angenehm ist. Die innere Ausrichtung auf den Fluss des Atems kannst du auch noch mit dieser grundlegenden Buddhistischen Technik wunderbar vertiefen.

Erwarte nichts von der Meditation, übe sie einfach um sie zu Üben!

2. Hier ein paar grundlegende Informationen zur Meditation in Form eines Vortrags-Videos. Du solltest erstmal den ersten Teil schauen und dann wenn dir danach ist auch die anderen beiden.

Wie gesagt, oberste Priorität hat die Praxis! Täglich mindestens 10 Minuten!

3. Als nächsten Baustein des Meditations Kurs empfehle ich die einfache Mantra Meditation. Hier geht es darum absichtslos die Aufmerksamkeit auf das Wiederholen eines Wortes oder Mantras zu richten. Mit dieser Technik empfehle ich desöfteren zu Üben, du findest auf der Seite auch zweierlei Anleitungen dazu. Tatsächlich ist die Meditation mit einem Mantra die häufigst empfohlene im Yoga, weil sie dem Geist etwas zum Ausrichten gibt. Unter diesem Link findest du eine Übersicht zu den geeigneten Mantras mit Aussprache.

Bitte übe jede Meditationstechnik mindestens drei mal, bevor du die nächste machst!

Übe Dich bei der Meditation in Geduld, erwarte erstmal nichts!

4. Hier ein kurzer Vortrag über Sinn, Ursprung, Wirkung und Bedeutung von Mantras. Es ist wichtig, möglichst viele Hintergründe zur Meditation zu kennen. So kann man dann auch die Erfahrungen gut einordnen, und lässt sich nicht von irgendwelchen Erlebnissen beunruhigen.

Voller Gleichmut und ohne Anstrengung…

5. Die oben genannte Mantra Meditation lässt sich auch kombinieren mit anderen Methoden. Hier eine Technik wo man das Mantra mit der Konzentration auf einen Punkt und der Beobachtung des Atemflusses kombiniert.

Lasse Dir Zeit, Meditation ist eine Lebensaufgabe!

6. Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg in der Meditation ist das kultivieren von Achtsamkeit. Dazu einige Informationen in diesem Artikel. Am Ende des verlinkten Artikels gibt es eine einfache Anleitung zur Entspannung, diese Bodyscan-Technik hilft dir Achtsamkeit für Deinen Körper zu entwickeln.

Versuche auch im Alltag immer mehr im “Hier und Jetzt” zu sein, statt gedanklich abzuschweifen!

7. Wenn du möchtest, kannst du hier noch weitere Entspannungstechniken Üben. Der wichtigste Unterschied ist: Meditation macht man aufrecht sitzend, Entspannungen flach auf dem Boden liegend. Etwas Hintergründe zu Enspannung findest du hier, und auch hier .

Versuche Dich im Alltag immerwieder zu spüren, das wird Dich entspannen und glücklich machen!

8. Lerne nun deine Achtsamkeit gezielt einzusetzen. Manchmal ist es wichtig sie auf einen Punkt zu bringen, ein andermal ist es nötig sie in alle Richtungen zu öffnen. Diese Ausdehnungsmeditation hilft Dir, deine Wahrnehmung zu öffnen.

Meditation heißt zu sich selbst zu kommen, löse Dich von dem, was Dich von Dir Selbst entfernt!

9. Einwichtiger Teil der Spirituellen Lehre die hinter dem Yoga und der Spiritualität steht, ist das Wissen von subtilen Ebenen unserer Selbst. Der Mensch ist umgeben von seiner Aura und darin befinden sich die Bewusstseinszentren die man Chakras nennt. Hier eine passende Meditationstechnik sowie einige Hintergründe zu den Chakras. Wenn du diese Art zu Meditieren gerne magst, kannst du auch noch diese Chakra Meditation ausprobieren.

Bitte achte darauf Dir wirklich täglich 10-20 Minuten Zeit zu nehmen um die Meditationen zu Üben!

10. In diesem Vortrag über Meditation sind sicher einige Wiederholungen, jedoch auch neue Informationen. Wiederholungen helfen das Wissen zu vertiefen.

Nicht vergessen: Achtsam Sein und täglich Üben…

11. Nun wird es wichtig, sich mit dem Selbst zu befassen. Was ist das Selbst? Wer bin Ich? Welche Instanz ist der innere Beobachter? Hier zunächst ein Vortrag dazu und (anschliessend) eine Meditation zur Vertiefung.

Meditation wird mehr und mehr zu einer Lebenseinstellung…

12. Hier nun eine Yoga Meditation “Laya Chintana”, die Dich zu tiefen Erfahrungen führen kann.

Hoffentlich findest du so langsam eine Methode die Dir zusagt…

13. Wenn du magst, vertiefe dein Wissen über die Meditation in beliebige Richtungen. Hier Beispielsweise ein paar Videos über die Meditation und die Wirkungen.

Du kannst auch hier mal bei den Buch-Tipps schauen!

13. Hier noch ein Text dessen Inhalt mir sehr Wichtig erscheint. Es geht um die Modifikation der Spirituellen Praxis, das Errreichen einer Ausgewogenheit der Übungen. Die Yogameister sagen, es braucht eine Balance aus “Sein und Werden”.

Lasse nicht nach. Meditation lebt von der Regelmäßigkeit!

14. Eines ist sicher: Meditation hilft zu innerem Glück zu kommen. Hoffentlich kannst du es inzwischen erahnen! hier ein Vortrag über Meditation und Glück.

Zufriedenheit ist eine Entscheidung, Meditation hilft diese zu treffen!

15. Letztlich geht der Weg der Meditation über drei Stufen. Zuerst gilt es Harmonie und Gesundheit zu erreichen, dann steht die Energetisierung im Vordergrund und schliesslich die Transzendenz. Um das Bewusstsein zu transzendieren, hilft die Philosophie. Hier zunächst ein Vortrag über die Vedanta-Philosophie, den grossen Aussagen des Vedanta sowie eine Meditation über die höchste Wahrheit im Vedanta.

So. Im Prinzip hast du damit alles was du benötigst um die Meditation zu erlernen!
Ich hoffe die Methoden und Informationen haben Dir geholfen und waren Dir eine Inspiration!

Bitte beachte: Der Spirituelle Weg ist eine Einbahnstrasse ohne Raststätte!

Hast du einmal angefangen dich auf eine höhere Wirklichkeit, einen tieferen Sinn oder ein anderes Bewusstsein auszurichten, lässt es Dich nicht mehr los…
Das hätte ich vielleicht am Anfang schreiben sollen, naja, nun ist es zu spät!

Auf meiner Seite und im täglichen Leben findest du sehr vieles was dich in deiner Praxis der Meditation unterstützt.

Wenn du fragen hast, scheue dich nicht dich an mich zu wenden. Wenn dir der Kurs gefallen hat, kannst du sehr gerne auf meinen Seiten Kommentare hinterlassen!

Narada am Hari Ki Pauri

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